Mittelschule Nr. 7, Brest, Republik Belarus Wählen Sie die Sprache Russisch

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Unsere Reise nach Ravensburg vom 05. – 13. April 2008 Schuelereindruecke

Es war eine lange Reise mit dem Bus, etwa 1 400 km. Während der Reise veränderte sich die Landschaft ständig. Zuerst waren es eben, dann konnten wir schon Anhöhen sehen. Nicht weit weg von Ravensburg beginnen die Alpen, die einen nicht zu vergessenden Eindruck hinterließen. Jeder Tag in Ravensburg war sehr interessant und voll von Ereignissen. Auch schöne Eindrücke haben der Bodensee, die Kirche mit dem höchsten Turm der Welt in Ulm, das Schloss Neuschwanstein und überall schöne und saubere Straßen mit hübschen und alten Häusern, große tolle Geschäfte in Ravensburg, schöne Dörfer hinterlassen.

Es war interessant für mich in der deutschen Familie, die sehr gastfreundlich war, zu leben, mich mit ihnen zu unterhalten, neue Leute kennen zu lernen.

Ich bin glücklich, dass ich die Chance bekommen habe, Ravensburg zu besuchen.

Valeria Koslowitsch Kl. 9 w

Am 5. April 2008 machten wir (20 Schüler und drei Lehrer) uns auf den Weg in unsere Partnerstadt Ravensburg.

Der Weg nach Ravensburg war sehr lang. Aber wir haben uns im Bus nicht gelangweilt. Wir haben so viel Essen mitgenommen, dass wir das ganze Fürstentum Liechtenstein hätten füttern können. Im Bus fand ein regelrechter Krieg statt, weil wir uns nicht entscheiden konnten, welchen Film wir sehen wollen. Vor der Ankunft am 6. April in Ravensburg waren alle sehr aufgeregt, aber man hat uns sehr gut aufgenommen. Unsere Austauschschülerinnen haben sich sehr verändert. Am Abend haben wir dann die Familien kennen gelernt und sind durch die Stadt spazieren gegangen.

Jekaterina Schulschik Kl. 9 w

Im Bus nach RavensburgIm Bus nach Ravensburg

Im Bus nach Ravensburg

Also Montag! Diesen Tag haben wir sehr toll in Ravensburg verbracht. Wir haben unsere Gastfamilien schon gut kennen gelernt und fühlen uns ein bisschen freier. Zuerst sind wir sehr früh aufgestanden. Es war um 6.00 Uhr morgens. Das war ungewöhnlich früh für uns. Das Essen, das wir zum Frühstück bekamen, war auch ungewöhnlich für uns. Um halb acht haben wir uns alle in Klösterle getroffen. Wir waren im Literaturunterricht anwesend. Das war wirklich sehr interessant. Wir lasen das Buch über ein Mädchen, das aus Tschernobyl gekommen ist. Dann hatten wir eine Führung durch die Schule. Die Schule Klösterle ist ziemlich schön. Sie ist nicht so groß wie unsere Schule. Und es gibt auch noch sehr viele andere Unterschiede zwischen unseren beiden Schulen. Später hatten wir eine Versammlung in der Aula. Dort haben wir uns mit der Schulleiterin bekannt gemacht. Sie ist wirklich eine nette Frau. Danach haben wir auch 25 € bekommen. Das war Taschengeld von der Schule. Um 2.00 Uhr gab es Mittagessen im Speiseraum der Schule. Nachmittags machten wir eine abenteuerliche Stadt-Ralley. Das war sehr interessant. Nach der Ralley sind alle nach Hause gefahren. Wir hatten etwas Freizeit. Und am Abend gingen wir mit unseren deutschen Freundinnen ins Kino und dann aßen wir Eis. Also, Montag, den 7. April haben wir wirklich toll verbracht.

Marina Nesteruk, Kl. 9 a

Zeitung der Gruppe

im Kunsterziehungsraum

Zeitung der Gruppe

im Kunsterziehungsraum

Im Foyer der SchuleIm Foyer der Schule

Im Foyer der Schule

Unsere Stadt wird in der Kloesterle-Schule vorgestellt

Swetlana Walujewitsch, Ludmila Kislak, Irina Michailowskaja,   Sandra Witzel-Fleig

Unsere Stadt wird in der Klösterle-Schule vorgestellt

Swetlana Walujewitsch, Ludmila Kislak, Irina Michailowskaja,   Sandra Witzel-Fleig

Am Dienstag (8. April 2008) haben wir uns am frühen Morgen ins Schloss Neuschwanstein begeben. Die Reise war ganz toll. Zuerst sind wir eine Stunde mit dem Bus gefahren und dann noch bis zu dem Schloss zu Fuß gelaufen.

Und wenn man mich bitten würde, nur einen Satz über dieses Schloss zu sagen, dann würde ich »Das war ganz cool!!!» sagen. Ich habe dort viel Interessantes und Nützliches erfahren.

Also, Schloss Neuschwanstein wurde von dem bayerischen König Ludwig II. ab 1869 errichtet und nie vollendet. Sein Schloss war für ihn Denkmal der Kultur und des Königtums des Mittelalters, die er verehrte und nachvollziehen wollte.

Nach dem Schlossbesuch sind wir an den Bodensee gefahren. Dort habe ich viele Fotos gemacht.

Und nachdem wir einen kleinen Stadtbummel gemacht hatten, sind wir nach Ravensburg zurückgekehrt.

Alexandra Schejko Kl. 9 b

Neuschwanstein

Blick in die Alpen

Neuschwanstein

Blick in die Alpen

NeuschwansteinNeuschwanstein

Am BodenseeAm Bodensee

Am Bodensee

Heute (9. April 2008) war ein sehr sattes Programm!! Erstens waren wir im Spielzeugbetrieb „Ravensburger“. Es ist sehr interessant, zu sehen, wie all das gemacht wird, womit man jeden Abend spielt. Wir haben eine Masse guter Eindrücke und ein Souvenir bekommen. So nett!!

Auch haben wir den Bürgermeister der Stadt besucht. Der Empfang dauerte etwa 1,5 Stunden und die ganze Zeit sprachen wir über die Beziehungen von Belarus und Deutschland und insbesondere die unserer Städte.

Unsere Gruppe hat ein Volkslied gesungen und tatsächlich hat es allen gefallen!! Obwohl wir ohne musikalische Begleitung sangen.

Nachmittags hatten wir Freizeit, ich weiß nicht, wo die anderen waren, aber ich war mit meinen Freundinnen in Friedrichshafen. Diese Stadt befindet sich am Bodensee und verfügt einfach über chice Aussichten in die Natur.

P.S.: Wir ind mit dem Zug gefahren, sie sind moderner und schneller als in Belarus und viel zivilisierter!!

Jana Schitschkowa Kl. 9 w

Der Betrieb „Ravensburger" eine deutsche Regionalbahn

Der Betrieb „Ravensburger"

eine deutsche Regionalbahn
Hier stellt man Puzzle her u. a Wir durften zuschauen.

Hier stellt man Puzzle her u. a.

Wir durften zuschauen.
Besucher im Ravensburger Betrieb

Besucher im Ravensburger Betrieb

 
Beim Oberbürgermeister von Ravensburg Beim Oberbürgermeister von Ravensburg

Beim Oberbürgermeister von Ravensburg

Am Donnerstag (10.04. 2008) waren wir mit Herrn Krampe in Laupheim im Planetarium. Das fanden alle ganz cool, weil es jedem gefiel, im Weltall spazieren zu gehen. Ich glaube auch, die weichen und gemütlichen Sessel haben ihre Rolle gespielt.

Dann waren wir in Ulm. Es war wirklich hervorragend trotz des schlechten Wetters. Es regnete kräftig während der Exkursion und fast keiner hatte den Regenschirm dabei. Trotzdem waren alle von der Stadt begeistert, besonders vom Ulmer Münster mit dem höchsten Kirchturm (161,5 m) der Welt. Diese Kirche hat alle erstaunt und hat allen gefallen.

Die Erzählung von Herrn Krampe war sehr interessant, weil er so viel von Ulm weiß. Nach der Exkursion gab es noch ein bisschen Zeit zum Shoppengehen. Danach fuhren wir mit dem Zug wieder nach Ravensburg zurück.

Herr Krampe und unsere Lehrer im Planetarium

Herr Krampe und unsere Lehrer

 im Planetarium
im Planetarium im Planetarium
Das Ulmer Münster Im Ulmer Münster

Das Ulmer Münster

     Im Ulmer Münster
Im Ulmer Münster Im Ulmer Münster

Am Freitag, 11. April 2008, waren wir schon um 7.30 Uhr in der Schule. Dieses Gebäude hat uns mit seiner Schönheit, Sauberkeit und Einrichtung beeindruckt. Besonders gefiel uns der Musikraum, wo wir unsere Songs für den Abschiedsabend probten. In diesem Zimmer gibt es eine große Leinwand, an der Songtexte erleuchten, einen CD-Player und einen Flügel. Unter den CDs, die sich die Mädchen während der Stunden anhören, fanden wir solche wie von „Die Ärzte“, „One Republic“, „Scorpions“, „Leona Lewis“.

Die Schulküche ist in 4 Zonen geteilt. Jede Zone hat einen Tisch, ein Spülbecken und einen Herd. In der Küche buk die Hälfte von uns Apfelkuchen, Plätzchen mit Käse. Der Rest beschäftigte sich mit Kollagen aus den Gesichtshälften von uns und unseren Gastgeberinnen.

Es war nicht zu merken, wie schnell der Abschiedsabend verging! Nachdem Frau Wietzel-Fleig, Herr Schneider und Frau Michailowskaja ihre Reden gehalten hatten, sangen wir zusammen mit den deutschen Mädchen unsere vorbereitenden Lieder. Am Ende folgte unser gemeinsames Weinen!

Jekaterina Chomytsch Kl- 9 b

 

Beim Zubereiten eines Nationalgerichtes Beim Zubereiten eines Nationalgerichtes

Beim Zubereiten eines Nationalgerichtes

Anfertigen einer Collage Unsere deutschen Freundinnen singen „Geile Zeit“ von  der Gruppe Juli

Anfertigen einer Collage

    Unsere deutschen Freundinnen singen „Geile Zeit“ von  der Gruppe Juli
Die neue Schulleiterin Frau Witzel-Fleig und Herr Schneider Irina Iwanowna Michailowskaja zum Abschlussabend

Die neue Schulleiterin Frau Witzel-Fleig und Herr Schneider

     Irina Iwanowna Michailowskaja zum Abschlussabend

Am 12. April 2008, Samstag um 8 Uhr morgens trafen wir uns neben der Realschule Klösterle. Vielen Gastfamilien kamen, um sich von uns zu verabschieden. Es war sehr traurig, sich voneinander zu trennen. Einige Mädchen weinten sogar. Alle Gastfamilien waren sehr nett, gastfreundlich und wir fanden viele neue Freunde. Um 9.00 Uhr verließen wir Ravensburg. Unser Bus fuhr schnell. Unterwegs hielten wir einige Male an, um uns ein bisschen auszuruhen. Am Sonntag um 08.00 Uhr kamen wir in Brest an. Die Fahrt mit dem Bus war sehr ermüdend, aber interessant.

Julia Pasternakewitsch Kl. 9 a

Der Abschied ist gekommen

  Der Abschied ist gekommen

 

 

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