Mittelschule Nr. 7, Brest, Republik Belarus Wählen Sie die Sprache Russisch

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Schlaue Tester

Jelena Platonowna Malizkaja und Anastasia BelskajaAm 8. Oktober 2013 war in Minsk der 7. Tag der deutschen Wirtschaft. Im Rahmen des Tages der deutschen Wirtschaft hatte das Goethe-Institut den Wettbewerb „Schlaue Tester“ für Pasch-Schüler veranstaltet. Die Wettbewerbsaufgabe war, eine Ware nach verschiedenen Kriterien zu testen, alles in ein bestimmtes Format zu machen und an das Goethe-Institut zu schicken.

Dieses Projekt hat mein Interesse geweckt und ich habe mich dafür entschieden, an diesem Wettbewerb teilzunehmen, weil ich mich für Deutsch interessiere. Als Produkt, das ich testen wollte, wählte ich Kartoffelchips. Meine Arbeit bekam den folgenden Namen: „Kartoffelchips unter der Lupe“.

Verschiedene Gründe haben meine Themenwahl beeinflusst, z .B. wenn wir durch die Stadt gehen, begegnen wir Menschen mit Kartoffelchips in den Händen. Sie betrachten Chips als vollwertige Mahlzeit und wissen nicht, ob dieses Produkt nützlich oder schädlich ist oder sie wissen es und essen sie trotzdem.

Es ist eine schwere Frage, aber ich habe mir Mühe gegeben eine Antwort zu suchen. Mein Ziel war es, die Zutaten und die Entstehungsgeschichte der Chips zu erforschen und ein Fazit über Nutzen und Schaden für den Organismus zu erstellen.

Im Verlaufe meiner Analyse habe ich sowohl die Produktionstechnologie, als auch die Entstehungsgeschichte der Kartoffelchips untersucht.

Als ich alles, was wichtig war, gemacht hatte, habe ich meine Arbeit an das Goethe-Institut Minsk geschickt.
Fast eine Woche habe ich auf meine Ergebnisse gewartet und sie sind endlich gekommen. „Liebe Schüler am Wettbewerb „Schlaue Tester“, ihr seid die Preisträger in unserem Wettbewerb. Herzlichen Glückwunsch!“ – hat mir und allen Teilnehmern Rajko Lassonczyk (Experte für Unterricht) geschrieben. Ich war überrascht und gleichzeitig unglaublich glücklich, dass gerade ich Preisträgerin wurde.Urkunde fuer Nastja

Die Preisverleihung war in der Internationalen Bildungs- und Begegnungsstätte „Johannes Rau“ - IBB in Minsk. Es wurden drei dritte Plätze, zwei zweite Plätze und ein erster Platz vergeben. Die anderen Preisträger hatten folgende Themen für die Analyse gewählt: Orangensaft, Plastiktüten, Lampen, Haarspray und Schnürsenkel. Ich hatte den dritten Platz bekommen. Rajko Lassonchyk gab uns (Preisträgern) attraktive Preise und Urkunden zum Wettbewerb der belarussischen Pasch-Schulen. Meine Arbeit zeichnete sich im Besonderen aus durch systematisches Vorgehen, sehr gute Quellennutzung und Nachvollzichbarkeit.

Meine Mutter, meine Deutschlehrerin, Jelena Platonowna Malizkaja, Frau Kraus und Katharina Schwerdt halfen mir und unterstützten mich dabei. Ich bedanke mich bei ihnen sehr! Außerdem danke ich den Veranstaltern dieses Wettbewerbs für die Möglichkeit, meine Kräfte in diesem Projekt zu versuchen.

Dieser Wettbewerb hat mir sehr gut gefallen und ich möchte mich in Zukunft an ähnlichen Wettbewerben beteiligen, um viel Spaß zu bekommen und die Sprachkenntnisse zu verbessern.


Anastasia Belskaja, Kl. 10 w
 

Anastasia Belskaja

 

Im Supermarkt auf der Suche nach Material fuer den Test

Im Supermarkt auf der Suche nach Material für den Test

 

Die Preisträger in der IBB in Minsk, rechts Nastja Belskaja

Die Preisträger in der IBB in Minsk, rechts Nastja Belskaja

 
 

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