Mittelschule Nr. 7, Brest, Republik Belarus Wählen Sie die Sprache Russisch

   STARTSEIT                                                

Lesefuchsfinale in Moskau am 30. April 2013

Nachdem am 09. Oktober 2012 schon der Republiksieger des Lesefuchswettbewerbes gekürt worden war, hieß es geduldig warten bis zum Finale in Moskau. Von ursprünglich November sollte es dann im Februar 2013 stattfinden. Daraus wurde letzendlich der 30. April.

Geändert hat sich auch das Format. Wurde in den vorangegangenen Jahren argumentiert, was im Buch gefallen hat oder nicht und warum, gibt es jetzt Thesen zu einem, zu zwei oder mehreren Büchern gleichzeitig. Jeder Teilnehmer darf sich dreimal 2 Minuten lang zu dieser These äußern. Dabei ist es wünschenswert, wenn die Teilnehmer auf ihre Mitstreiter eingehen. Eine Jury aus drei Personen, die die Bücher inhaltlich kennen müssen, entscheidet dann. Jeder Teilnemer darf auch eine Stimme an einen seiner Mitstreiter vergeben, aber nicht an sich selbst. Danach geben die TN noch ihre Stimme ab für das beste Buch.

So gab es in Moskau einen fairen Diskussionswettstreit zwischen den 6 Teilnehmern, der auch den Zuschauern viel Spaß bereitet hat. Man muss sagen, dass die diesjährigen Lesefüchse alle gut vorbereitet waren, sprachlich fast gleichwertig auftraten und sich auch noch schnell angefreundet haben. Trotzdem sagt der Lokalpatriot in mir „Schade,
dass Nastja nicht Siegerin wurde“.

Karin Kraus
 

 

Meine Eindrücke zum Lesefuchs

Ende April 2013 habe ich am internationalen Finale des Wettbewerbes “Lesefuchs” teilgenommen. Das ist so ein Lese-Contest, auf dem nicht nur der Beste in der Diskussion, sondern auch das beste Buch ausgewählt wird. Dieses Jahr waren das „Tschick“ von Wolfgang Herrndorf, „Weggesperrt“ von Grit Poppe, Freak City“ von Kathrin Schrocke, „Polsprung“ von Daniel Westland.

Die Teilnehmer, außer mir, kamen aus verschiedenen Regionen Russlands (Uralgebiet, Wolgaregion, St. Petersburg, Moskau und Region Nowosibirsk)

 
Moskau ist uns mit kaltem Wetter, Hektik und Lärm begegnet. Am 29. April haben wir uns kennengelernt und erfahren, wie am nächsten alles Tag laufen wird. Danach haben wir eine interessante und informationsreiche Führung durch Moskau gehabt. Am Abend haben wir meinen Geburtstag gefeiert, also war für mich diese Reise auch ein Geburtstaggeschenk.

Am Dienstag fand der Wettbewerb statt. 6 Jugendliche haben über die vorgeschlagenen Thesen diskutiert. Die lauteten „Freiheit in Romanen „Tschick“ und „Weggesperrt“ und „Mika und Axel sind mutig aus Egoismus“.Die Diskussion war total spannend und locker, alle Teilnehmer haben richtig überzeugende Argumente beigebracht und es war bis zum Ende nicht klar, was und wer gewinnen wird.

Die Siegerin ist Dascha Gaschnikowa aus Samara geworden und als das beste Buch wurde “Weggesperrt” ausgezeichnet. Alle haben nützliche Geschenke bekommen, z.B. habe ich ein schickes Buch über die hervorragenden Filme bekommen. Am wichtigsten finde ich aber das gute Sprachpraktikum und neue Freunde, mit denen mich Bücher und Deutsch verbunden haben.

Anastasia Kusina, Kl. 11 a

 Die Teilnehmer des Finales von links nach rechts:Natsja(Belarus), Aljona (Uralgebiet), Katja (St. Petersburg), Dascha (Wolgaregion),Polina (Omsk), Wanja (Moskau)

Die Teilnehmer des Finales von links nach rechts: Natsja(Belarus), Aljona (Uralgebiet),
Katja (St. Petersburg), Dascha (Wolgaregion),Polina (Omsk), Wanja (Moskau)

 

Während der Diskussion

Nastja in der Diskussion

Während der Diskussion

Nastja in der Diskussion

 

Im AlexandergartenAuf dem Roten Platz

Im Alexandergarten

Auf dem Roten Platz

 
In der Kennenlernphase

In der Kennenlernphase

 

 

  началу страницы