Mittelschule Nr. 7, Brest, Republik Belarus Wählen Sie die Sprache Russisch

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In diesem Jahr war es das 9. Mal, dass ich nach Kreisau mit 5 Schülern fuhr. Wenn man weiß, dass sich das Programm des Projektes vom Jahr zu Jahr kaum ändert, würde man mich bestimmt fragen, ob es nicht langweilig ist, jedes Jahr immer wieder dasselbe zu erleben. Auf keinen Fall! Ich genieße die Atmosphäre des Projektes, den Eindruck, den verschiedene Programmpunkte auf die Schüler machen. Ich bin immer gespannt, wie die Jugendlichen auf die letzten Briefe von Moltke zu seiner Frau reagieren werden, wie sie das Museum in Wroclaw finden, ob die Stadt Swidnica sie wie mich jedes Jahr inspiriert, ob das gesamte Projekt den Anstoß zu einigen Entscheidungen  geben wird. Dieses Jahr war das internationale Treffen wegen der besonders netten Schülergruppe und der Atmosphäre unvergesslich. Und die Eindrücke der Schüler kann man unten lesen.
                                                                                                                Natallia Petrotschuk, Deutschlehrerin

Früh am Morgen hat unsere Reise nach Kreisau angefangen. Ich habe nicht gedacht, dass mir dieses Projekt so gefallen wird.
Fast sofort haben wir die Spanier aus Gran Canaria kennen gelernt. Sie haben sich für unser Land interessiert, uns angeboten, zusammen spazieren zu gehen und unsere Laune wieder hoch gemacht. Die Deutschen haben immer mir gelächelt und das Thema erklärt, wenn ich etwas nicht verstanden habe.
Man hat uns alle in die internationalen Gruppen geteilt, und wir haben gemeinsam kleine Vorträge nach bestimmten Themen vorbereitet. Für diese Woche habe ich mich mit der polnischen Geschichte und dem Leben von der Familie Moltke beschäftigt. Mir haben nicht nur Vorlesungen der Lehrer geholfen, sondern auch verschiedene Führungen durch die nah liegenden Städte. Wir haben ein ehemaliges Konzentrationslager und eine Synagoge besucht.
In den Länderabenden haben sich die Jugendlichen aus jedem Land vorgestellt. Sie haben über ihre Bräuche und Städte, aus den sie kommen, erzählt und ihr nationales Essen gekocht. Die Deutschen sind sogar getanzt und Spanier haben schöne Lieder gesungen.
Für mich persönlich war diese Woche unglaublich wunderschön. Ich habe viele gute Momente erlebt, die ich schon vermisse und an die ich mich erinnere. Dieses Projekt hat mir geholfen, nicht nur neue Bekanntschaften zu machen und polnische Geschichte neu zu erfahren, sondern auch hat mein Deutsch verbessert. Ich bin sehr zufrieden, dass ich die Schüler kennen gelernt habe, die so weit von wir wohnen, und chatte mit ihnen bis heute.
                                        Katja Karabatsch, 11 b

Im Juni habe ich erfahren, dass ich an der Internationalen Jugendbegegnung der Jugendlichen aus Kronberg (Deutschland) – Brest (Belarus) – Las Palmas (Spanien) – Praha (Tschechien) teilgenehmen kann. Und ich habe gehofft, dass dieses Projekt mir sehr viel Spaß machen und neue Erfahrungen bringen wird.
Unsere Reise nach Polen begann am 9.Septebmer 2017. Wir waren die ersten, die in den Gutshof kamen. Wir hatten sehr viel Zeit, um Gut zu besichtigen und unser Programm kennen zu lernen. Das interessanteste im Programm für mich waren die theoretische Arbeit mit Themen zur Zeitgeschichte und zum Thema «Widerstand gegen den Nationalsozialismus»,kultureller Austausch (Länderabende), Ausflüge nach Dzierżoniów, Breslau und Schweidnitz. Zum Abendessen kamen schon andere Teilnehmer. Am Abend lernten wir einander durch Kennenlernspielekennen,.
Zuerst genierte ich mich, denn viele hatten bessere Sprachkenntnisse als wir. Aber alle Teilnehmer waren sehr freundlich und nett mit mir, sie halfen mir immer, wenn ich etwas nicht verstanden hatte, und korrigierten meine Fehler. Am Sonntagabend luden mich spanische Teilnehmer zur «Zimmerparty». Das war ungewöhnlich für mich und sehr lustig. In einem kleinen Zimmer tanzten wir Salsa und danach spielten wir Limbo.
Das spannendste im Projekt war die Fahrt nach Breslau. Wir fuhren nach dieser Stadt mit dem Bus, wo wir mit Ukulele (eine kleine hawaiische Gitarre) Lieder singen hatten.  Ich werde dieses Moment nie vergessen! Den ganzen Tag verbrachten wir in Breslau. Dort hatten wir Panorama von Raclawice besucht, das bekannteste Sehenswürdigkeit  der Stadt. Es ist 15 m × 114 m = 1710 m² groß. Ich fühlte mich genauso als ob ich mitten im Geschehenwar. Nach dem Panorama hatten wir eine Führung durch der Stadt, während der wir die Geschichte der Stadt kennen lernten. Besonders gefielen mir in dieser Stadt schöne alte Architektur und Stadtsymbole - Zwerge.
Aber das wichtigste in diesem Austauschprojekt finde ich eine Kommunikation mit interessanten Menschen, die verschiedene Ansichten an Leben haben und aus unterschiedlichen Kulturen sind. Durch Länderabenden hatte ich viel Neues über andere Völker erfahren. An diesen Abenden stellten wir und andere Teilnehmer unsere Länder, Städten und nationale Küche vor.
Dank dieser Jugendbegegnung habe ich neue internationale Freunden, mit denen ich in sozialen Netzwerken chatte. Ich hoffe, dass wir unsnoch treffen. Und dieses Projekt inspiriert mich mein Leben mit Deutsch zu verbinden.
                                                                                                                            Nastja Rassochina, 11 a

Wenn ich erfahren habe, dass ich am Projekt "Kreisau" teilnehmen kann, war ich sofort damit einverstanden.
Am 9.September am Morgen ist unsere Gruppe nach Kreisau abgefahren und schon am Nachmittag waren wir da. Der erste Eindruck war ein bisschen gemischt und meiner Meinung nach ist das mit schwerer Fahrt verbunden. Am Abend haben wir an verschiedenen Kennenlernspielen teilgenommen. Ohne die könnte man diesen Tag nicht vorstellen, weil das sehr wichtig für den Anfang des Umganges mit ausländischen Teilnehmern war.
Am 10.September wurden wir in gemischte Gruppen geteilt. Wir haben ein Blatt mit verschiedenen Aufgaben für Kreisau- Rally bekommen, damit wir den Ort schneller kennenlernen.
Am 11.September habe ich mit meiner Arbeitsgruppe kennengelernt. Nachdem sind wir nach Dzierżoniów gefahren. In dieser kleinen polnischen Stadt hat auf mich eine Synagoge einen großen Eindruck gemacht, die wir besucht haben. Aber das Interessanteste, was an diesem Tag passiert ist, habe ich am tschechischen Länderabend gesehen, wo sich meine Vorstellung über die Tschechische Republik verändert hat.
Am 12.September haben wir Wrocław, oder Breslau besucht, wie die Deutschen diese Stadt nennen. Am besten hat mir der Besuch des Museums "Panorama Raclawicka" gefallen, weil ich die Idee der Gestaltung des Museums sehr kreativ und interessant finde. Dann hatten wir eine Stadtrundgang, die mir auch gefallen hat. Ich habe erfahren, dass der Zwerg  ein Wahrzeichen der Stadt ist und im ganzen Wrocław es mehr als 400 kleine Zwerge gibt. Am Abend war ein deutscher Länderabend, der mir mehr als der tschechische Abend gefallen hat.
Am 13.September war der Besuch des KZs "Groß-Rosen". Ich kann sagen, dass das sehr anstrengend war. Man muss das alles mit eigenen Augen sehen, um zu verstehen, was im "Groß-Rosen" geschehen ist. Der spanische Länderabend, der nach dem KZs-Besuch war, hat uns ein bisschen von den grauen Gedanken abgelenkt. Zusammen mit den Spaniern haben wir auch unseren Länderabend durchgeführt.
Am 14.September haben wir Swidnica besucht. Diese Stadt ist typisch für Polen. Am meisten habe ich eine hölzerne Kirche im Gedächtnis behalten, die wir besucht haben. Diese wunderschöne Kirche steht unter UNESCO-Schutz.
Am 15.September war unser letzter Tag im Kreisau. Zuerst haben wir uns mit dem Sohn des Grafen Helmut James vom Moltke (Kreisauer Kreis - Gründer) getroffen. Wir haben mit ihm ein Gespräch, während dessen wir sehr viel über sein Leben und über den Kreisauer Kreis erfahren haben. An diesem Tag hatten wir eine Abschiedsparty, die unvergesslich war.
Zum Schluss möchte ich  „Danke“ für diese tolle Möglichkeit sagen. Dank diesem Projekt habe ich meine Sprachkenntnisse verbessert, viele neue Bekanntschaften angeknüpft und neue Freunde gefunden.
Maxim Kapyrkin, Klasse 11 b

Nun ist die tollste Woche, die ich mit meinen Schulkameraden in Kreisau verbracht habe, zu Ende. Das waren die besten 7 Tage im September.
Abgesehen von der 2-stündigen Pause an der Grenze, so wie 7 Stunden Fahrt, war die ganze Reise auf der polnischen Autobahn leicht und lebhaft. Nach der Ankunft wurden wir sofort im sogenannten Kuhstall untergebracht- auf dem Landgut des Grafen von Moltke. Es ist kaum zu glauben, dass im Gebäude, wo wir uns während der 7 Tage Aufenthalt so wohl gefühlt haben, eines Tages von Kühen bewohnt wurde. Modern eingerichtete Zimmer waren sehr gemütlich und glänzten vor Sauberkeit und aus dem Fenster konnte man faszinierende Landschaft des Landgutes genießen. Einigermaßen ausgeruht nach der langen Fahrt, begab sich unser Team zum Abendessen. Von der Vielfalt polnischer Küche waren wir sofort beeindruckt. Es war sehr lecker und außerdem gesund- immer genug Obst und Gemüse.
Am Abend gab es ein Begrüßungsprogramm, bei dem wir uns mit Jugendlichen aus anderen Ländern kennen gelernt  haben. Im Laufe der ganzen Zeit hatten wir immer mehr Kontakt und hatten uns ziemlich gut angefreundet. Für mich war das eine kostbare Erfahrung. Vor allem war dieses Projekt für mich persönlich, sowie für unsere ganze Gruppe, ein gutes Sprachpraktikum. Im Schulunterricht können wir immer auf die Unterstützung unserer Deutschlehrer hoffen. Hier sollten wir überwiegend mit unserer eigenen Sprachreserven rechnen. Bei unseren neuen Freunden aus den westeuropäischen Ländern konnte man sehr viel lernen und davon profitieren. Vor allem lernt man bei ihnen, „wie man lernt“. Die Mädchen und Jungen aus Deutschland und Tschechien sind sehr fleißig, gut organisiert und diszipliniert. Was ich von ihnen gelernt habe- Teamarbeit. Von Anfang an wurden wir in verschiedene Gruppen geteilt, nicht nach Herrkunftsländern, sondern gemischt. Ich arbeitete zusammen mit den Deutschen, Tschechen und Spaniern. Wir haben uns prima verstanden. Arbeitssprache war Deutsch. Täglich haben wir eine Liste von Aufgaben bekommen, die wir zu besprechen hatten. Der Themenkreis umfasste die Geschichte von Polen, vor allem wurde viel von der Familie von Moltke gesprochen.
Der Höhepunkt unseres Projekts war, ohne Zweifel der Ausflug nach Breslau. Als Erstes haben wir dort das Museum „Panorama Raclawicka“ besucht. Das 360 Grad Panorama zeigt das Schlachtfeld von Tadeusch Kostjuschkos Armee und russischen Soldaten. Während der 2-stündigen Stadtführung konnten wir die wunderschöne Stadt Breslau besichtigen.
Von besonderer Bedeutung sind auch internationale Abende. Es gab drei davon. Alle Teilnehmer haben ihr Heimatland vorstellen müssen. Nach der Präsentation konnte man auch Spezialitäten ihrer Küche probieren.
Zum Schluss konnte man wohl sagen, dass wir uns ziemlich gut eingearbeitet haben. Am Anfang schien es anstrengend zu sein, dann aber wurde dieser Alltag zur Normalität und hat viel sogar viel Spaß gemacht.                                                                                          
Witalij Woschtschula, 11 a

Das Projekt „Kreisau“, an dem ich teilnahm, brachte mir viele positive Emotionen. Jeden Tag hatten wir ein bestimmtes Programm, dem wir makellos gefolgt sind. Und nicht nur, weil es uns der Lehrer so sagte, sondern auch mit dem Wunsch, etwas Neues zu lernen.
Die ersten zwei Tage, morgens nach dem Frühstück, begaben wir uns alle in die Burg, wo der Unterricht war. Lehrer, die mit Jugendlichen aus anderen Ländern gekommen waren, erzählten uns spannend über Polen, die militärischen Ereignisse des Zweiten Weltkrieges 1941 - 1945, über die Geschichte des Anwesens des Grafen Moltke, auf dem wir eigentlich lebten. Das Zuhören war sehr interessant und ich ging mit großer Freude zur die nächsten Sitzung des Lehrer, danach teilten wir uns in Gruppen auf und machten eine kollektive Aufgabe.
Außerdem waren wir auf Exkursion in Wroclaw. Diese Stadt ist sehr schön. Sonst kann man sie die Stadt der Brücken nennen. Während unsere Gruppe in die Mitte der Stadt ging, unter Besichtigung der alten Gebäude und der zahlreichen katholischen Kirchen, passierten wir mindestens drei Brücken. Besonders beeindruckten mich die kleinen Skulpturen. Zwerge trafen wir fast auf jedem Schritt. Sie sahen ziemlich hübsch aus, und darüber hinaus, wenn man ihren Hut reibt, ist es möglich, einen Wunsch auszudenken, der unbedingt in Erfüllung gehen sollte.
Diese Reise erinnerte mich auch die schönen Länderabende, wenn die Teilnehmer des Projektes allen Anwesenden ihr Land und ihre Stadt präsentieren mussten.
Ich bin dankbar, dass ich die Chance hatte, an diesem Projekt teilnehmen zu können.
Veranika Halaburda, Kl. 11 b
 
                                          Präsentation der Gruppenarbeit.                                                         Die belarussische Gruppe am Museum „Panorama Raclawicka“
 
                                                 Schülergruppe 2017                                                                                                                          Am Kapellenberg

                                       Am belarussischen Länderabend                                                                  Beim Treffen mit dem Sohn von Helmut James von Moltke
Kreisau (Krzyżowa) 2016
Schon in Juni wusste ich, dass ich vom 3. bis 10. September an diesem Projekt teilnehmen werde. Im Vorhinein war es sichtbar, dass Kraisau uns viel Spaß bringen wird.
Alles begann mit unserer Nachtfahrt. Dort schliefen wir ganz schlimm und warteten auf unsere Betten im Zimmer. Zum Glück waren da so bequeme Kissen und Decken. Am Abend lernten wir einander kennen, deswegenhatte fast jeder am nächsten TagUmgang mit allen, ohne sich zu genieren.
Jeder Tag bat uns neue Ereignisse, Ausflüge und Aufgaben. Wir besuchten die polnische Stadt Wroclaw und polnische Keinstädte Swidnica und Kreisau, in dem wir lebten. Auch wir erfuhren über die Geschichte  Polens und die Geschehnisse in Gross-Rosen.
Vor allen kann ich unsere Länderabende behalten. Nationale Lieder, Tänze, Geschichte und Essen. Jedes Land brachte seine Spezialitäten mit. Alles war so spannend, bunt, interessant und unvergesslich.
Aber die Zeit ging zu schnell, als wir dachten… Nach dieser Woche waren wir wie eine Familie, die mehr als aus 40 Personen bestand. Da gaben Auseinandersetzungen, Missverständnisse und war eine Panne unseres Busses, trotzdem waren wir zusammen. Es alles werde ich niemals vergessen. Ich bin sehr dankbar unsere Schule.
                                    Julija Pirogowa Klasse 11 b
Der Landsitz Kreisau, der sich in der Nähe von Breslau (Wroclaw) befindet, ist der beste Ort für ein internationales Projekt.

Von 3. bis 11. September habe ich an einem Jungendprojekt teilgenommen. In diesem Projekt waren auch die Vertreter aus Spanien, Tschechien, Deutschland, Polen und Belarus.
Am Sonnabend (am 3. September) haben wir uns das erste Mal mit allen Teilnehmern getroffen.
Am nächsten Tag (4. September, Sonntag) haben wir in der ersten Hälfte des Tages Kennenlernspiele für die Bekanntschaft mitgemacht. Diese Spiele waren lustig, gut und wichtig, weil sie für das Kommunizieren mit unbekannten Menschen geholfen haben. Nachmittags hat man uns über die Geschichte Kreisau und seiner Besitzer erzählt und später sind wir auf den Berg gegangen, wo die Besitzer von Kreisau begraben sind. 
An diesem Tag war der Feiertag „Dozhinki“, deshalb hatten wir am Abend Freizeit.
5. September, Montag. Der ganze Tag war bei uns das Seminar über die Geschichte Polens, später machten wir die Aufgaben in den Mannschaften und wir machten  Plakate zu einem bestimmten Thema und berichteten davon.
Am Abend sind wir zum Berghaus gegangen, wo die Familie von Moltke lebte. Dort lasen wir die sehr herzlichen Briefe der Frau von Moltke zu ihrem Mann, als er verhaftet war.
6. September, Dienstag   Zunächst hatten wir noch ein Seminar, und später im Nachmittag sind wir nach Reichenbach gefahren, wo wir einen interessanten Ausflug in die Synagoge hatten.
Und später sind wir durch diese kleine, aber gemütliche Stadt spazieren gegangen.
Am nächsten Tag (7.September, Dienstag)   sind wir nach Wroclaw gefahren, aber unser Bus wurde kaputt und wir haben an der Tankstelle mehr als drei Stunden stillgestanden und haben den Ausflug nach Wroclaw auf morgen verlegt.  Aber anstelle wir sind nach Schweidniz gefahren. Dort haben wir die schöne, hölzerne Kirche besucht, die sich auf der Liste des historischen Erbes der UNESCO steht.
8. September, Mittwoch.  Nach Wroclaw sind wir doch gefahren. Zuerst haben wir das Museum Panorama Raclawice besucht. Dann war ein Ausflug auf diese wunderschöne und große Stadt. Ein Symbol dieser Stadt sind die Zwerge, denen man in der ganzen Stadt begegnen kann.Wroclaw hat mir besonders gefallen. Es hat seine eigene Geschichte und ist sehr gemütlich.
9. September, Donnerstag.  Der Besuch KZ Lager „Groß Rossen“. Die Wörter können diese Gefühle nicht beschreiben, man muss einfach sehen.
Und danach haben wir ein Schloss besucht.
Und am letzten Tag (10. September, Freitag) haben wir Aufsätze über dieses Projekt geschrieben und dann verbrachten wir zusammen mit ausländischen Jugendlichen  unseren letzten Tag. Und am Abend war eine Disko.
Seit Dienstag bis Donnerstagabend waren bei uns Länderabende. Die Gruppen aus jedem Land erzählten über ihr Land, über ihre Stadt oder über ihre Schule. Es war sehr interessant, über andere Länder und ihre Menschen zu erfahren. Und später probieren alle die nationale Küche jedes Landes. Alles war sehr ungewöhnlich und es war lecker.
P.S. ich möchte von allen vielen Dank sagen. Dass es heute solche Möglichkeit gibt, internationale Projekte zu organisieren. Ich bin diesem Projekt für die neuen Freunde dankbar. Ich hoffe, dass wir uns noch treffen. Ich wurde noch sehr lange in Verbindung mit allen sein.Die Eindrücke sind wertlos.
                                Mascha Slyschalaja Klasse 11 b

Am Anfang möchte ich sagen, dass dieses Projekt eines der besten für mich war. Ich habe dort sehr viele ausländische Jugendliche kennengelernt und hoffe, dass wir noch lange Kontakt haben werden. Auch mir hat es sehr gefallen, dass wir immer zusammen waren und immer viel zu tun hatten, egal ob es Ausflüge waren oder einfach Geschichteunterricht. Außerhalb der Stadt haben wir sehr interessante Ausflüge unternommen. Obwohl ich  kein Fan von Ausflügen bin, hat das mir viel Spaß gemacht, da wir dort alles zusammen erlebt haben. Aber, der Reihe nach.
Am ersten Tag haben wir uns kennen gelernt.  Unser Ziel war, dieses so genanntes “Eis” zu brechen. Das hat uns sehr leicht gefallen, weil Deutsche und Spanier sehr offen und freundlich zu uns waren. Diese Kennenlernspiele haben mir am besten gefallen. Am zweiten Tag hatten wir auch diese Spiele und danach hat der Lehrer aus Spanien  uns die Geschichte Polens unterrichtet. Am dritten Tag haben wir schon  etwas außerhalb des Gutshofs unternommen. Wir sind nach Wroclaw gefahren, aber unser Bus wurde kaputt und das hat eine Weile gedauert, bis ein neuer Bus zu uns kam und natürlich konnten wir nicht weiter fahren, deshalb haben wir zurückgekehrt, aber das hat mir sogar gefallen, den dieses Misserfolg hat uns allen zusammengebracht. Am Abend haben wir Geschichte von Graf von Moltke und seiner Frau erfahren. Das war sehr interessant und wir haben sogar geweint, als wir ihre Briefe gelesen haben. Noch haben wir eine Synagoge besucht. Dieser Ausflug hat mir am besten gefallen. Der Mann hat so spannend seine Geschichte erzählt und dann seine Frau, das war sehr interessant. Der Ausflug nach Wroclaw war lang, aber alles war am besten gezeigt. In den Länderabenden habe ich sehr  vielüber verschiedene Kulturen und Nationalküchen erfahren.
 Wie ich schon gesagt habe, dieses Projekt hat auf mich einen guten Eindruck gemacht. Ich bin froh, dass ich an solchem internationalen Projekt teilgenommen habe. Meiner  Meinung nach, sind solche Projekte sehr nützlich. Ich habe bemerkt, dass durch diese Gespräche, die ich mit Schülern geführt habe, habe ich meinen Gesichtskreis erweitert und meine Sprachkenntnisse verbessert. Das finde ich toll. Ich denke, man muss mehr solche Projekte organisieren.
Am dritten Tag hatten wir über polnische Geschichte von 1945-1991 erfahren. Seit dem Jahr 1945 wird Polen sowjetisiert . Es waren viele Proteste und schlechtes Leben der Menschen. Aber dann  war die Organisation «Solidarnoscsz» organisiert und unsere Gruppe(kann man auf den Foto sehen) hat über das Thema gesprochen.  Dann haben wir eine Fahrt nach Dzierzioniow in die Synagoge gemacht. Die Synagoge repräsentiert ein Stück jüdisch-deutsch-polnischer religiöser und kultureller Geschichte. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden Tausende von überlebenden jüdischen Männern, Frauen und Kindern aus den Konzentrationslagern im Gebiet um Dzierzioniow und anderen Teilen Polens von der Roten Armee befreit . Jetzt sagt man, dass neben der Synagoge in Breslau und der früheren Synagoge in Dzierzoniow das einzige jüdische Gotteshaus in Schlesien ist, dass während der Kristallnacht nicht von den Nazis niedergebrannt wurde.  Dort haben wir eine interessante Geschichte  der Synagoge erfahren.
Verständigung. Mit uns waren noch Gruppen aus Spanien, Deutschland, Polen und der Tschechischen Republik. Jetzt möchte ich mehr über diese Zeit erzählen.
Am ersten Tag hatten wir eine Bekanntschaft mit Kreisau und mit den Jugendlichen aus anderen Ländern. Jede Gruppe hat sich präsentiert und mit den Vorschriften in Kreisau bekannt gemacht. Dann hatten wir Spiele, um uns besser kennen zu lernen.
Am zweiten Tag hatten wir Spiele und nach dem Mittagessen hatten wir einen Unterrichtüber den Kreisauer Kreis und seine Pläne. Wir haben der Geschichte der Familie von Moltke erfahren. Dann hatten wir den Friedhof der Familie besucht. 
In Kreirau waren Dozynki - ein  groβes Erntedankfest mit Konzerten und mit polnischen Lebensmitteln, die man kaufen konnte.
Am vierten Tag waren wir in Swidnica in der protestantischen Kirche. Die Kirche steht in der Mitte des Platzes des Friedens. Unter den alten Bäumen neben siebzehnten und achtzehnten Jahrhundert sind Denkmäler: der Glockenturm, das ehemalige lutherische Gymnasium (heute Gast Barock Corner), das Haus Glöckner mit einem Lavendelgarten (heute das Zentrum für die Förderung und Partnerschaft UNESCO), Hausmeisterwohnung (Café Baroccacfe) und die Nekropole, die vor 250 Jahren war die einzige Grabstätte für mehrere tausend Protestanten. Später hatten wir einen Spaziergang durch die Stadt.
Am sechsten Tag waren wir in Breslau. Das ist eine sehr schöne Stadt mit interessanter Architektur. Zuerst waren wir in «Panorama Raclawicka», die die Schlacht von Racławice während des polnischen nationalen Befreiungsaufstandes von Koschtschiuschko am  4. April 1794 zwischen den polnischen Rebellen unter dem Kommando von Tadeusz Koschtschiuschko und russischen Truppen von General Graf Alexander Petrowitsch Tormasov zeigt.
Dann hatten wir die Stadtrundgang. Wir haben viele Sehenswürdigkeiten gesehen und zwar Stare Miasto, die Universität von Breslau, usw. 
Am siebenten Tag sind wir nach Groß Rosen gefahren. Während der Kriegszeit wurden im Lager Gross-Rosen  125.000 Gefangene untergebracht,  von denen 40 Tausend  starben oder  getötet wurden. Unter den Lagerwachen waren mehr als 500 Frauen.Das war sehr schwer, diese Geschichte zu hören, aber das muss jeder wissen. Dann sind wir nach Schloss Fürstenstein gefahren. Das Schloss ist eines der schönstenSchlösser in Polen. Im Schloss waren 400 Räume und sie haben verschiedene Stile.
Am letzten Tag hat jede Gruppe ihre Meinungen über Kreisau und das Projekt geschrieben. Und am Schluss haben alle eine Disco gemacht!
Das Projekt hat mir gefallen. Dank dem Projekt konnte ich neue Kenntnisse der deutschen Sprache erhalten und bekam eine groβe Anzahl an praktischen Erfahrungen. Auch ichhabe neue Freunde gewonnen und vor allem habe ich unvergeβliche Eindrücke.
                                Alexandra Demedjuk Klasse 11 b
Projekt Kreisau  September 2016

Vom 03. bis 10. Oktober befand ich mich im Schloss, das dem Grafen Helmuth James von Moltke gehörte hat und sich in der Nähe des Dorfes Kreisau befindet (in der Nähe von Schweidnitz in Niederschlesien). Mich eingeschlossen haben an dem Projekt Maryia Slyshalaya, Lizaveta Hardzeyuk, Yuliya Pirahova und Aliaksandra Dzemidziuk teilgenommen . Außerdem waren dort noch Schüler aus der Tschechischen Republik, Polen, Deutschland und Spanien.
Unser Programm war erlebnisreich und wurde so konstruiert, dass es unmöglich war, sich zu langweilen.
Der erste Tag (Samstag) war der Tag der Ankunft. Wir sind als erste angekommen. Als wir angekommen sind, haben wir den Raum bezogen. Die Gruppe der anderen Länder kamen später. Und vor dem Abendessen hatten wir Zeit, uns zu treffen und uns miteinander zu unterhalten. Nach dem Abendessen haben wir uns versammelt und uns wurden die Regeln des Aufenthalts in der Burg erklaert.
Am zweiten Tag (Sonntag), gleich nach dem Frühstück hat uns unser Kurator zusammen genommen, und wir haben zusammen verschiedene Spielen gespielt, die uns geholfen, einander näher kennen zu lernen. Am Nachmittag hatten wir freie Zeit, und wir haben sie auf dem Jahrmarkt Dazhdzhynki verbracht.
Am dritten Tag (Montag) haben wir uns gleich nach dem Frühstück in einem großen Saal versammelt, wo Herr Zeitler (spanischer Geschichtslehrer, der mit seinen Schülern gekommen war) uns einen Vortrag über die Geschichte Polens in der Zeit nach 1945 hielt. Danach besuchten wir eine Synagoge, die sich in einer kleinen Stadt in der Nähe von Kreisau befindet. Diese Synagoge hat eine beeindruckende Geschichte. Vor dem Krieg wurde sie von einem deutschen Offizier gekauft und war deshalb einer der wenigen Heiligtümer, die nicht zerstört wurden. Bis 2010 war sie sehr baufällig, aber das Paar, das aus Israel gekommen ist, hat sie renoviert. Es waren sehr nette und gesellige Menschen. Nach der Tour hatten wir die Möglichkeit, durch die Stadt zu bummeln.
Am vierten Tag (Dienstag) wollten wir nach Wroclaw fahren, aber es gab eine Panne. Ein paar Stunden haben wir auf einen anderen Bus gewartet. Mit diesem Bus sind wir bis Schweidnitz gefahren, denn nur bis dahin schafften wir es. Drei Stunden verbrachten wir in  der Stadt und dann sind wir zurückgekehrt, weil wir noch Länderabend hatten. Länderabend - das ist ein Abend, in dem dieJugendlichen aus den verschiedenen Ländern über ihre Schule, Stadt, Land mit Hilfe von Videos oder einer Präsentation erzählen sollten. Und als obligatorischen Teil der Veranstaltung musste man Gerichte der nationalen Küche zubereiten. An diesem Abend sind die Tschechen aufgetreten.
Der fünfte Tag (Mittwoch) war Wroclaw. Eine schöne polnische Stadt mit einem schwer erfassbaren Charme, die sowohl schöne alte Gebäude und Straßen, als auch viele Einkaufszentren und moderne Baulichkeiten hat. Und wir haben diese Stadt besucht. Jedenfalls hat der Besuch dieser wundervollen Stadt auf mich den größten Eindruck gemacht. Am Abend desselben Tages war auch ein Länderabend, auf dem die Deutschen und Polen aufgetreten sind.
Der sechste Tag (Donnerstag) war der Tag des Besuchs des KZ Groß-Rosen. Man hat uns über seine Entstehung erzählt, über das Leben der Gefangenen. Einige Fakten waren erstaunlich, zum Beispiel die Tatsache, dass die Gefangenen Fußball gespielt haben oder zu Ergötzen der Aufseher geboxt haben.
Dann fuhren wir nach Książ Castle. Der Besuch dieser Burg hat mir nicht gefallen ,weil sie ähnlich dem Schloss im Nesvizh und auch unscheinbar ist.
Auf dem Länderabend sind unsere Gruppe und die Jungs aus Spanien aufgetreten.
Am siebten Tag (Freitag) haben wir einen Bericht über unsere Aktivitäten geschrieben. Am Abend gab es eine Disco.
Der achte Tag (Samstag) war der traurigste Morgen. Dennoch verabschiedeten wir uns von unseren neuen Freunden und sind nach Brest zurückgekehrt.
Die Zeit, die ich dort verbrachte, war unvergesslich. Zunächst einmal war unser Ziel, die  Geschichte des Ortes kennen zu lernen, wo wir waren. Außerdem haben wir viele neue Freunde bekommen und haben gemeinsam viele interessante Stunden verbracht.
Die Zeit, die ich da verbracht habe, werde ich nie vergessen.
Vadzim Haiduk, Klasse 11 a

Die internationale Gruppe in Kreisa                                                                                       Am Museum “Panorama Raclawicka”

Das Schloss Fürstenstein

Die Kirche in Schweidnitz                                                                                     Wir präsentieren unsere Gruppenarbeit

An der Synagoge                                                                                                                                                                     Zwerge in Breslau

Internationales Jugendprojekt Kreisau September 2012

In diesem Jahr fuhren 5 Schüler und ein Lehrer wieder zum Internationalen Jugendprojekt nach Kreisau, das von der Altkönigschule Kronberg vom 10. bis zum 17. September organisiert wurde.

Das ist unsere 4 Teilnahme an diesem Projekt, das die Begegnung und Bekanntmachung der Schüler aus Deutschland, Spanien, Polen, Tschechien, Rumänien und Belarus mit der Geschichte und die Erziehung der Toleranz zum Hauptziel hat.

Das Programm schloss sowohl Projektarbeit in Gruppen, als auch Ausflüge nach Wroclaw, Krakau und Swidnica ein. Diesmal erarbeiteten die internationalen Gruppen viele kreative Themen, wie z.B. einen Nobelpreis. Sie mussten ihn nicht nur basteln, sondern auch seine Gestaltung erklären und eine Person finden, die damit ausgezeichnet werden muss.

An einem Nachmittag hatten die Schüler die Möglichkeit mit dem Ministerpräsidenten Niedersachsens zu sprechen, der seine Meinung zu verschiedenen aktuellen Problemen äußerte und die Fragen der Schüler beantwortete.

Schon zur Tradition der Internationalen Jugendbegegnung gehören die „Länderabende“, bei denen jede Gruppe ihr Land und dessen kulinarische Köstlichkeiten vorstellt.

Ich war schon zum vierten Mal mit den Schülern aus unserer Schule bei diesem Projekt und habe immer nur positive Eindrücke von ihnen gehört. Sie sind von der Gegend um Kreisau herum begeistert und die Ausflüge finden sie am meisten unvergesslich. Und dabei bekommen die Schüler eine gute Möglichkeit ihre Deutschkenntnisse zu vervollkommnen.

Natallia Petrotschuk, Deutschlehrerin

schöne Gegend  um Kreisau

schöne Gegend um Kreisau

Im Kreisau habe ich eine tolle Zeit verbracht. Alles war cool: wunderschöne Unterkukft, interessante Projekte, freundliche Jugendliche. Einen großen Eindruck hat auf mich der Ausflug nach Krakau gemacht.

Zuerst sind wir alle durch die Stadt spazieren gegangen. Das war eine gute Möglichkeit die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt, sowie die Marienkirche, den Wawel-Drache und viele andere zu betrachten, etwas Neues von Krakau zu erfahren. Die Stadt ist wirklich so schön, wie viele Touristen sie beschreiben.

Vor ein paar Tagen hat Erika Rosenberg, eine Schriftstellerin, uns eine Geschichte über das Schicksal von Oskar und Emilie Schindler erzählt. In Krakau haben wir eine gute Chance bekommen, Schindlers Fabrik zu besuchen. Dieses Museum stellt die Zeit der deutschen Besatzung Krakaus von 1939 bis 1945 dar, ein besonderer Schwerpunkt ist das Schicksal der Juden im Krakauer Ghetto und im Zwangsarbeitslager Plaszow im Vergleich zu den Beschäftigen in Schindlers Fabrik.

Während dieser Ausflüg waren wie in der Vergangenheit.

Leider war Schindlers Fabrik das Letzte, was wir in Krakau gesehen haben. Müde, aber zufrieden fuhren wir nach Kreisau zurück ...

Lada Jewtuschenko, Kl. 11 b
 

Viktoria Iljaschewitschund  Lada Jewtuschenko am Wawel in KrakauIn Krakau

In Krakau

Am 15. September 2012 besuchten wir die schöne Stadt Breslau. Zuerst hatten wir eine Fahrt zum Panorama Raclawice, das die Schlacht von Racławice während des Tadevuscha-Kosciuszko- Aufstandes zeigt. Die Höhe des Bildes beträgt 15 Meter, im Durchmesser - 120 Meter.

Das Raclawice Panorama hat einen großen Eindruck auf uns gemacht. Nach dem Besuch des Museums, gingen wir auf Exkursion durch die Stadt. Der alte Platz überraschte uns mit seiner Schönheit: Breslaus Kathedrale Johannes des Täufers, die Breslauer Universität, das Rathaus und vieles mehr.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind Bronzestatuen von Zwergen, die es in der Stadt in riesiger Zahl gibt. Fast jede Anstalt verfügt über ein Zwerg mit seiner Geschichte. Breslau liegt am Fluss Oder. Es gibt mehr als 1000 Brücken, die berühmteste davon ist die hängende Gryundvaldsky Brücke. Nach der Exkursion waren wir in der Lage, d. h. hatten wir noch Kräfte die restliche Stadt anzusehen und einkaufen zu gehen.

Die Stadt hat einen großen Eindruck auf uns gemacht. Zurück kehrten wir müde, aber glücklich.

Nastja Krawtschuk, Kl. 11 a
 

Nastja Krawtschuk bereitet zum „Länderabend“ Kartoffelpuffer vorAufgeregt vor dem „Länderabend“! Nastja Krawtschuk

Nastja Krawtschuk bereitet zum „Länderabend“ Kartoffelpuffer vor

Ich will über Donnerstag erzählen. Also nach dem Früchstück hat Oliver uns über die Geschichte Polens erzählt. Wir haben viel Neues erfahren. Dann haben wir eine Gruppenaufgabe bekommen. Unsere Gruppe hat über die Weiße Rose erzählt. Die Weiße Rose war der Name einer christlich motivierten Widerstandsgruppe in München während der Zeit des Nationalsozialismus.

Im Juni 1942 wurde die Gruppe gegründet und bestand bis zum Februar 1943. Die Mitglieder der Weißen Rose verfassten, druckten und verteilten unter Lebensgefahr insgesamt sechs Flugblätter, in denen zum Widerstand gegen den Nationalsozialismus aufgerufen wurde.

Nach der Mittagspause haben wir die Nobel Preise gebastelt. Unsere Preise haben wir aus Luftballons und Flaschen gebastelt. Ich meine, dass es „der Tag der Wissens“ war.

Anton Los, Kl. 11 b
 

Unsere Schüler in WroclawVor der Gruppenarbeit

Unsere Schüler in Wroclaw

Vor der Gruppenarbeit

Morgens, nach dem Frühstück, als wir unsere Trockenrationen genommen hatten, fuhren wir nach Schweidnitz. Dort besuchten wir die Friedenskirche, die im XVII. Jahrhundert gebaut wurde. Dort war es sehr schön. Die Kirche ist aus Holz und hat reiche Ausstattung.

Nach der Exkursion in die Kirche gingen wir fast zwei Stunden durch die Stadt spazieren. Dort haben wir viele Sehenwuüdigkeiten gesehen. Und dann, als unsere Zeit zu Ende gegangen ist, sind wir mit dem Bus zurückgefahren.

Als wir in Kreisau angekommen sind, haben wir ein Treffen gehabt. Dort besprachen wir unsere Fahrt und erkannten, dass abends eine Lasershow stattfinden wird. Wir warten auf dem... Um 23:00 hat unsere Lasershow begonnen. Es war sehr interessant und unvergesslich..

Vitali Halaviy, Kl. 11 b
 

Mädchen besprechen ihr Thema in der Gruppenarbeit. Auf dem Bild: Nastja Krawtschuk und Lada JewtuschenkoVitali Halaviy arbeitet an seiner Präsentation

Mädchen besprechen ihr Thema in der Gruppenarbeit. Auf dem Bild: Nastja Krawtschuk und Lada Jewtuschenko

Vitali Halaviy arbeitet an seiner Präsentation

Nach dem Abendessen warteten wir auf den ersten Länderabend, in dem die polnischen, deutschen und rumänischen Jugendlichen ihr Land vorgestellt haben.

Polen war das Erste. Wir lernen mehr über die polnische Städte und Kultur. Redewendungen und polnischer Tanz für jeden, weil jeder lachte und jeder bekam eine Ladung guter Laune.

Die deutschen Jugendliche präsentierten ihr Lande ungewöhnlich: sie sangen ein deutsches Lied. Wir haben auch die deutschen Speisen versucht: Gurken, Apfelwein und Würstchen.

Der Abend endete mit den Jugendlichen aus Rumänien. Sie sangen das nationale Lied, sprachen über die Kultur des Landes, die Landschaft. Für uns tanzten sie den Nationaltanz. Das Nationalität war alle ungewöhnlich, so dass nicht jeder wird wie es sein könnte.

Dieser Tag wird von allen für eine lange Zeit in Erinnerung bleiben. Er war sehr reich sind viele müde, aber der Eindruck, dass jeder an diesem Tag bekam zu erinnern.

Viktoria Iljaschewitsch, Kl. 11 a
 

Die internationale Gruppe stellt ihren Nobelpreis vorNastja Krawtschuk im Museum  Panorama Raclawice

Die internationale Gruppe stellt ihren Nobelpreis vor

Nastja Krawtschuk im Museum Panorama Raclawice

 

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