Mittelschule Nr. 7, Brest, Republik Belarus Wählen Sie die Sprache Russisch

belarussisch-deutsche  Begegnungen erwecken  Hoffnungen und Freude

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Unsere Teilnahme an der 5. Internationalen Jugendkonferenz in Ravensburg

Seit 2003 wird in Ravensburg regelmäßig eine Internationale Jugendkonferenz durchgeführt – nicht nur aus Sicht der Jugendlichen eine bereichernde Veranstaltung.

Unter dem molto “Wir gestalten unsere Lebenswelt 2030“ fand vom 26.Oktober bis 2.November 2012 die 5.International Jugendkonferenz in RV statt. RV begrüßte 60 Jugendliche aus Städten, mit denen RV partnerschaftlich verbunden ist, um sich gegenseitig kennen zu lernen, miteinander auf Augenhöhe zu diskutieren und gemeinsame Projekte zu entwickeln.

Das Projekt wurde wieder im Rahmen des Programms “Jugend in Aktion“ der Europäischen Union gefördert.

Die teilnehmen Jugendlichen aus 9 Nationalen(Frankreich, Italien, Belarus, Großbritannien, Kroatien, Deutschland, Israel, Spanien) diskutierten über die Themen /Klimawandel – Ökologie/Menschenrechte/ und lernten in einem Planspiel die Funktion des EU-Parlaments kennen.

Neben dem Kennenlernen anderer Kulturen war der Spaßfaktor auch wichtig. Auf die Frage “Mit welche Eindrücken sind die Brester Teilnehmer – nach Hause gekommen?“ Würde ich antworten: Wir waren nicht schlechter “als einige aber besser als mehrere“.

Unsere musikalische Darbietung “Hotel RV“(die Worbe hat die Schülerin Veronika Tokhyan speziell zur Konferenz geschrieben) ist zur Hymne der 5.Konferenz geworden. Das ist die Meinung der Teilnehmer der 5.Konferenz.
Und zum Schluss möchte ich, sagen: Bereichert auf vielen Gebieten kehrten wir nach Hause zurück.

Jelena Malizkaja
 

Unter dem Motto „Wir gestalten unsere Lebenswelt 2030" fand vom 26. Oktober bis 2. November 2012 die 5. Internationale Jugendkonferenz in Ravensburg statt.

Es waren dort 11 Delegationen aus verschiedenen Städten: Mollet Del Vallès (Spanien), Ravensburg (Deutschland), Rivoli (Italien), Coswig (Deutschland), Montelimar(Frankreich), Nazareth (Israel), Varadzin (Kroatien), Bursa (Türkei), Rhondda Cynon Taf (Großbritannien), Nahariya(Israel) und natürlich Brest (Belarus).

Als wir nach der 25-stündigen Fahrt endlich in der Jugendherberge angekommen sind, haben wir deutsche ZimmernachbarInnen bekommen, das war richtig gut, weil eigentlich außer uns und den Deutschen niemand Deutsch konnte. Es war aber kein Problem gewesen, denn wir haben keine Sprache gebraucht, um unsere Emotionen zu äußern. Außerdem können wir genug Englisch. Wir hatten ein sehr an Ereignissen reiches Programm. Stadtspiel, Vorstellung der Delegationen, internationales Buffet, Erstellung eines Kunstwerkes, zahlreiche Konzerte und Partys …

So viel haben wir nie in einer Woche erlebt! Wir haben auch an vielen akuten Themen gearbeitet: Umweltschutz, Internet, alternative Energiequellen und kommende Veränderungen im Sozialleben, wir haben Meinungen mit Jugendlichen aus ganz Europa ausgetauscht und jede Menge nützliche Informationen geliefert! Es ist klar, dass wir auch unser Land vorgestellt haben. Es gab einen wunderschönen Film mit mündlicher Präsentation (Nastja war dabei dran), einen modernen Tanz von Antoni Los, Basketballtricks von Stas aus der Schule Nr. 20 und einen Song „Cover von Eagles - Hotel California“ von den Mädels aus derselben Schule. Hoffentlich haben wir auf alle einen guten Eindruck gemacht Besonders haben wir uns mit der spanischen und mit beiden deutschen Delegationen angefreundet. Wir sind zusammen durch die Stadt gebummelt, haben alle möglichen Spiele gespielt, wie z. B. Poker, Make’n’Break oder Phase 10, viel gequatscht und einfach Spaß gehabt! Darüber hinaus haben wir allen, die darauf Bock hatten (und fast alle hatten ihn), Russisch beigebracht.

Nach dieser Woche sind wir gute Freunde geworden und haben einander versprochen, uns nochmal irgendwann zu treffen. Bis denn werden wir auf jeden Fall Kontakt zueinander halten. Um es besser zu schaffen, habe ich (Nastja) sogar beschlossen, Spanisch zu lernen Wir möchten uns auch bei unseren Lehrerinnen für ihre Anwesenheit und Hilfe bedanken. Anschließend können wir sagen, dass diese Reise echt unvergesslich war, und wir freuen uns darüber, dass wir diese Woche in Ravensburg verbracht haben!

Anastasiya Kuzina, Kl. 11 a und Antoni Los, Kl. 11 b
 

 

 

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