Mittelschule Nr. 7, Brest, Republik Belarus Wählen Sie die Sprache russisch

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Lesefuchs 2012

Die Lesefuchs-Bücher 2012

 
Der alljährliche Lesefuchs-Wettbewerb zur Jugendliteratur (siehe Buchcover oben) aus Deutschland stand auch dieses Jahr wieder vor der Tür, um am 09. Oktober um 6 Uhr morgens am Bahnhof in Brest zu beginnen. Nach wochenlanger Vorbereitung standen die 5 Teilnehmer, besser gesagt Teilnehmerinnen, unserer Schule fest und sollten unsere Mittelschule Nr.7 gegen die anderen Teilnehmer aus Minsk, Grodno und Pinsk vertreten. Mit insgesamt 13 Teilnehmern war die Konkurrenz überaus groß. Nichtsdestotrotz wirkten unsere Schülerinnen sehr souverän und dies spiegelte sich auch im Ergebnis wieder:
Der 3. Preis ging an Lada Yeutushenka und der 1. Preis an Anastasiya Kuzina, die mit diesem Sieg im Februar 2013 zum Lesefuchswettbewerb auf internationaler Ebene fahren darf und in St. Petersburg auf Teilnehmer aus Russland, der Mongolei, dem Baltikum etc. trifft. Wir beglückwünschen die beiden an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich zu ihrem Erfolg!
Lesen Sie im Folgenden über die Eindrücke unserer Schülerinnen.

Max Meier, Kulturweit-Freiwilliger

 
Am 9. Oktober nahm ich am Wettbewerb „Lesefuchs“ in Minsk teil. Wir sollten gelesene Bücher vorstellen und Argumente Pro und Contra aussuchen. Es gab fünf Schülerinnen, die unsere Schule vorstellten, außerdem waren noch Frau Kraus und Herr Meier dabei. Während der Fahrt im Zug habe ich geschlafen, und kann nichts über diesen Zeitraum sagen. Anastasia Kusina

Nach der Ankunft hatten wir eine Führung in der Bibliothek des Goethe-Instituts, die war schon ganz nützlich, besonders für mich, weil ich ein schönes Buch, das zu meinem Prüfungsthema passt, gefunden habe. Danach haben wir in der Schule Nr. 73 Mittag gegessen (ehrlich gesagt, schmeckte das Essen im Vergleich zu unserem Speiseraum sehr). Um 14 Uhr ging es endlich los. Ich bekam die Nummer 7, die für mich eine Glückszahl ist, also dann sind meine Nervosität und Aufgeregtheit geringer geworden.

Alle Teilnehmer waren echt super, es war fast unmöglich für uns, den Sieger zu erkennen. Oh Mann, ich weiß nicht, wie man meine Emotionen beschreiben kann, als ich erfuhr, dass ich gewonnen habe! Meine Freude war auch so groß, weil nicht nur ich, sondern auch Lada den 3. Platz belegt hat! Wir waren unglaublich froh, deshalb haben wir uns während der Rückfahrt kaputt gelacht, viel gesungen und einfach gequatscht. Die arme Frau Kraus und Herr Meier haben diese vier Stunden mutig überlebt.

 Was ich noch sagen soll, dass ich im Februar unser Land in Sankt Petersburg präsentieren werde, das finde ich verantwortungsvoll, aber spannend.

Anastasia Kusina, Kl. 11 a

 
Viktoryia SianchylaAm 9. Oktober haben 5 Mädchen aus unserer Schule am „Lesefuchs“ teilgenommen. Der Wettbewerb hat in Minsk stattgefunden. Der Weg war kurz, aber sehr lustig. Auf dem Wettbewerb haben die Leute von anderen Schulen das würdige Wissen der deutschen Sprache vorgeführt. Aber den 1. Platz hat unser Mädchen belegt. Nastja war die Beste. Aber auch die Übrigen sind nicht in den Schmutz gefallen und haben sich von der besten Seite gezeigt. Nach Hause sind wir mit dem Sieg zurückgekehrt und es war eine bemerkenswerte Empfindung. Auch kann ich sagen, dass der vorliegende Wettbewerb eine riesige Erfahrung ist. Es ist die Praxis für mich und für meine Aussprache. Und man will natürlich die Worte der Dankbarkeit äußern an die, die gestatten, ähnliche Veranstaltungen durchzuführen, die den Schülern eine Chance geben, die Fähigkeiten vorzuführen. Eben gibt es die Chance auf die weitere Entwicklung.

Viktoryia Sianchyla, Kl. 11b

 
Anastasia KrauchukManchmal stelle ich mir die Frage „Wozu sind diese Wettbewerbe? Um Stress und Aufregung zu haben? Oder gibt es ein anderes Ziel?“ Die Antwort kommt nach der Teilnehme in diesem Wettbewerb, der genauer „Lesefuchs“ heißt. Während der Fahrt habe ich mir viele Gedanken dazu gemacht und bin zu dem Schluss gekommen, dass diese Wettbewerbe sehr nützlich und wichtig sind. Wenn man auf dieser Tribüne steht, muss man einige Dinge gleichzeitig machen, wie z.B. einen Text vortragen, die Aufregung beherrschen, man darfden Kontakt zu den Leuten nicht verlieren. Oh, das ist einfach sehr anstrengend und schwierig für mich persönlich. Je näher meine Reihe kam, desto mehr Aufregung spürte ich. Aber im Großen und Ganzen ist dieser Wettbewerb sehr wichtig für mich, ich kann also einige Gedanken für die Zukunft machen: welche Fehler habe ich, an denen ich noch arbeiten muss. Trotz aller Schwierigkeiten war diese Fahrt und einfach die Teilnahme sehr lustig. Ich meine, dass es sehr prima ist, dass unsere Schule diese Möglichkeit hat und ich bin sehr stolz, etwas dazu zumachen, ungeachtet dessen, dass ich nicht gewonnen habe.

Anastasia Krauchuk, Kl. 11 a

 
Lada YeutushenkaWir, fünf Personen, sind am 9. Oktober in Begleitung von Frau Kraus und Herrn Meier nach Minsk gefahren, um am Wettbewerb „Lesefuchs“ teilzunehmen. Die Fahrt im Zug war monoton, aber trotzdem lustig, weil wir die Zeit beim Fernsehen verbracht haben. In Minsk haben wir das Goethe-Institut besucht. Das war sehr nützlich, weil wir erfahren haben, wie man eine solche moderne Bibliothek benutzen kann. Dann hatten wir das Mittagessen in der Schule Nr. 73 und das Essen war natürlich sehr lecker. Um 14 Uhr begann der Wettbewerb, vor dem wir alle sehr aufgeregt waren. Nach und nach näherte sich meine Reihe, davor hatte ich große Angst. Und dann kam dieser Moment, als ich das Buch präsentieren musste. Es war nicht so schwer, wie ich gedacht habe. Das Lächeln von Herrn Lieberknecht gab mir irgendwelche Überzeugung, dass ich alles kann, deshalb lief mein Vortrag wie geschmiert. Unsere Schule zeigte sich von der besten Seite. Zwei von drei Plätzen! (Nastja belegte den 1. Platz, ich den 3.!) Das war für mich eine angenehme Überraschung! In Minsk verbrachten wir eine tolle Zeit, überstanden die Angst. Und dann müde, aber zufrieden fuhren wir mit dem Zug nach Hause!

Lada Yeutushenka, Kl. 11 b

 
Ksenia DzemidziukAm Dienstag, den 9. Oktober fuhren wir nach Minsk, um am Wettbewerb „Lesefuchs“ teilzunehmen. Uns begleiteten Frau Kraus und unser Freiwilliger Max. Unser Zug fuhr frühmorgens, weil wir ein umfangreiches und interessantes Programm hatten. Zuerst ging die Exkursion in die Bibliothek vom Goethe-Institut. Sie haben uns über die Möglichkeit, Bücher auszuleihen, selbst wenn wir in Brest leben, erzählt. Nach der Exkursion war ein wenig Zeit, um Bücher anzuschauen. Später bekamen wir Mittagessen in der 73. Schule, wo der Wettbewerb war. Wir hatten Zeit, um uns vorzubereiten und andere Teilnehmer kennenzulernen. Mit Hilfe des Loses hat es sich entschieden, wer an welcher Stelle erzählen wird. Nach der Präsentation wurden wir interviewt. Als alle Teilnehmer das Buch vorgestellt hatten, wurde Zeit benötigt, um den Sieger zu bestimmen. Sieger wurde unsere Mitschülerin, wozu ich ihr gratuliere. Alle Teilnehmer haben Urkunden bekommen. Zurück fuhren wir zum Bahnhof mit dem Taxi, weil wir uns verspäteten. In Brest sind wir um 22.00 Uhr angekommen. Wir waren müde, aber zufrieden mit uns und unserer Siegerin!

Ksenia Dzemidziuk, Kl. 11 a

 

Der Fachberater, Herr Lieberknecht, überreicht die Siegerurkunde an Nastja.

Der Fachberater, Herr Lieberknecht, überreicht die Siegerurkunde an Nastja.

 

Alle Teilnehmer am Lesefuchs-Wettbewerb

Alle Teilnehmer am Lesefuchs-Wettbewerb

 

Endlich ist die Anspannung vorüber.

Endlich ist die Anspannung vorüber.

 

Gespannt hört man zu, was die Konkurrenz vorträgt.

Gespannt hört man zu, was die Konkurrenz vorträgt.

 

 

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