Mittelschule Nr. 7, Brest, Republik Belarus Wählen Sie die Sprache Russisch

belarussisch-deutsche  Begegnungen erwecken  Hoffnungen und Freude

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Fahrt nach Ravensburg vom 07. – 15. Mai 2012

Der Mai 2012 wird noch sehr lange im Gedächtnis der Schülerinnen der 8. und 9. Klassen leben. Am 07. Mai 2012 begann die Reise in die Realschule Klösterle in der Stadt Ravensburg in Deutschland. Der Traum vieler Mädchen mit eigenen Augen die malerischen Landschaften dieses Landes, den Bodensee und die Alpen zu sehen, durch die Straßen des gemütlichen Ravensburg spazieren zu gehen, seine Sehenswürdigkeiten kennen zu lernen, sollte in Erfüllung gehen. Aber das Wichtigste dabei war, Sprachkenntnisse zu verbessern, lebendiges Deutsch zu erleben.

Tagtägliche Kommunikation in den gastfreundlichen deutschen Familien, wo unsere Schülerinnen untergebracht waren, der Schulbesuch, zahlreiche Führungen, Teilnahme am Projekt „Baden-Württemberg/Brester Gebiet stellt sich vor” leisteten Vorschub in der Verstärkung und Verbreitung der Sprachkenntnisse, der Erhaltung der praktischen (landeskundlichen) Informationen.

Die fünf Aufenthaltstage waren sehr abwechslungsreich, jeder neue Tag bedeutete neue Eindrücke. Sehr gefiel die Schule Klösterle. Sie ist modern und gemütlich. Es war angenehm, sich im Schulgarten während der Pause zu erholen. Informationsreich war die Führung durch den Spielzeugbetrieb „Ravensburger“. Aber das Schloss Neuschwanstein in den bayerischen Alpen hat uns am meisten fasziniert. Die Schönheit des Ortes, wo dieses Schloss liegt, kann ein Buch nie wiedergeben. Man fühlt sich hier, als ob man in einem Märchen ist. Der Spaziergang durch den Eistobel (das Naturschutzgebiet im Allgäu) brachte noch mehr unvergleichliche Naturerlebnisse.

Festlich und ehrlich wurde unsere Gruppe aus Brest vom Oberbürgermeister der Stadt Ravensburg, Herrn Rapp, empfangen.

Die Schülerinnen der Schule Nr. 7 stellten den Bewunderern des Gesehenen, den nur von positiven Eindrücken Überfüllten auf der Abschiedsparty mit belarussischen Liedern, einem Tanz und deutschen Gedichten das Land Belarus, das Gebiet Brest und unsere Kultur und Traditionen vor.

Es freut uns alle sehr, dass alles ganz toll geklappt hat und die 20-jährige Partnerschaft zwischen unserer Schule und der Realschule Klösterle in der Stadt Ravensburg sich weiter entwickeln wird.

Swetlana Komissartschuk, Deutschlehrerin


Reisetagebuch:

09. Mai 2012

Zuerst gingen wir in die Schule. Die deutschen Mädchen zeigten uns die Schule und erzählten darüber. Unsere Gruppe sah den Physik-, Chemie- und Biologieraum, Kunstkabinett, Informatikraum, die Speishalle, den Raum für Erholung und den Sportsaal.
Später gingen wir zusammen ins Puzzlewerk «Ravensburger». Zuerst zeigte man uns Film über «Ravensburger». Dann bekamen wir eine spezielle Garnitur und Kleidung. Man erzählte uns die Geschichte des Werkes und die Sache des Werke. Dann sahen wir die Arbeit der Leute und Maschinen. Ich sah zum ersten Mal solche Maschinen. Es war toll und mir hat es sehr gefallen.
 

Bioraum im KlösterlePuzzles im Ravensburger

Bioraum im Klösterle

Puzzles im Ravensburger

10. Mai 2012

Unsere Reise nach Deutschland war sehr angenehm. Mir, zum Beispiel, hat besonders der Ausflug zum Schloss Neuschwanstein gefallen. Das war sehr interessant, spannend, aber auch mühsam.
Zuerst fuhren wir (die deutschen und die belarussischen Mädchen) mit dem großen zweistöckigen Bus. Als wir angekommen sind, haben alle beschlossen, durch den Wald zu dem Schloss zu gehen. So gingen wir ca. 1 Stunde. Aber es lohnte sich!

Im Schloss wurden uns spezielle Apparate gegeben, auf denen man die Exkursion hören konnte. Das war sehr interessant.

Das Schloss Neuschwanstein wurde im Jahre 1886 gebaut. König Ludwig II. hat dort nur 200 Tage gewohnt. Das Schloss Neuschwanstein ist das schönste Schloss, das ich in meinem Leben gesehen habe. Der Bau dauerte von 1868 bis 1886. Die Haupträume sind der Höhenpunkt der Ausstattungskunst des 19. Jahrhunderts. Ein Ideal in der Kunst des 19. Jahrhunderts, des „Vollendeten“ historischen Stils, hat in diesem Gebäude seine großartigste Auspägung erfahren. Es gehört zu den Schlössern Liederhof und Neuschwanstein und Herrenchiemsee sind weltberühmt. Errichtet wurden sie für den König allein, als historische Gegenwelt. Kurz nach seinem Tod gab man sie zur Besichtigung frei und bis heute zogen sie über 100 Millionen Besucher an.

Wir haben viel Ungewöhnliches über das Leben Ludwigs II., über die Geschichte des Schlosses gehört. Wandmalerei, Fresken, Antiquar Möbel alles war wunderbar und wunderschön.
Im Schloss haben wir auch Souvenirs gekauft.

Unserer Meinung nach ist die Fahrt zum Schloss Neuschwanstein gelungen. Alle Mädchen waren sehr zufrieden, aber auch müde. Aber für uns war diese Reise eine unvergessliche Zeit, die wir in Deutschland verbracht haben.

Anna Lukjanjuk, Anna Schewtschik, Natallia Sabolotnewa, Kl. 9 w
 

Aussicht auf die AlpenSchloss Neuschwanstein

Aussicht auf die Alpen

Schloss Neuschwanstein

Während der Wanderung durch den EistobelTatjana Jankowitsch, Anna Schewtschik, Valeria Spakowskaja, Anna Lukjanjuk, Veronika Stoiko, Natalja Sabolotnewa

Während der Wanderung durch den Eistobel Tatjana Jankowitsch, Anna Schewtschik,
Valeria Spakowskaja, Anna Lukjanjuk,
Veronika Stoiko, Natalja Sabolotnewa
11. Mai 2012

Dieser Tag war sehr interessant. Zuerst gingen alle belarussischen Mädchen zur Schule und arbeiteten an ihren Projekten. Wir sollten Belarus, seine Industrie, Natur und alles andere präsentieren. Wir wurden in Gruppen eingeteilt und wir fingen an zu arbeiten.
Dann hatten wir etwas Zeit, bis wir den Bürgermeister besuchten, und wir haben Spaß für eine halbe Stunde im Schulgarten.
Während des Bürgermeisterbesuchs haben wir eine Menge Neues gelernt über Ravensburg. Wir waren sehr erfreut, dass der Bürgermeister zu uns eine sehr freundliche Haltung hatte.

Zum Mittagessen gingen wir in die deutsche Schule. Wir aßen Spaghetti mit Fleisch. Das war lecker.
Nach dem Mittagessen fuhren wir ins Ravensburger Spieleland. Das ist ein beliebtes Ausflugsziel für Familien. Das Spieleland ist sehr groß und schön. Dort war es sehr lustig. So viele verschiedene Attraktionen. Wir hatten kaum Zeit, irgendwohin zu gehen. Aber egal, wir haben alle besucht, auch manche ein paarmal. In der Regel hatten wir an diesem Tag wahnsinnig Spaß.

Natalja Siltschuk und Darja Buga, Klasse 8 a

Gruppenarbeit am ProjektIm Rathaus

Gruppenarbeit am Projekt

Im Rathaus

Freitag war ein interessanter Tag. Zuerst versammelten wir uns in der Schule. Wir haben 5 Gruppen gemacht. Wir haben Plakate gemacht. Dann sind wir zusammen zum Oberbürgermeister gegangen. Nach dem Treffen mit dem Oberbürgermeister haben wir einen Spielpark besucht.

Rimma Blaginina, Kl. 8b


Am Freitag haben wir uns in der Schule getroffen. Dann haben wir das Projekt "Brester Gebiet" gemacht. Z. B. unsere Gruppe hat das Thema "Industrie des Brester Gebietes" bekommen.
Nachdem wir das Projekt gemacht hatten, gingen wir ins Rathaus. Dort hörten wir den Bürgermeister an.. Es war sehr interessant.

Später aßen wir in der Schule. Alles war sehr lecker.
Wir hatten Pause. Wir spielten im Garten, fotografierten uns und so weiter
Dann fuhren wir mit dem Bus ins Spieleland. Es war sehr, sehr lustig. Wir fuhren verschiedene Attraktionen (3 Stunden lang).
Dann fuhren wir mit dem Auto nach Hause.


Swetlana Pizucha, Kl. 8a

12. Mai 2012

Die Fahrt nach Deutschland zu meiner Freundin Leoni hat mir sehr gefallen. Aber am meisten blieb mir der Samstag in Erinnerung. Am Nachmittag sind wir in die Stadt Konstanz gefahren. Dort haben wir die Unterwasserwelt besucht. Dort gibt es viele Fische, Quallen und Schildkröten. Ich war so sehr ermüdet, dass ich unterwegs nach Hause fast eingeschlafen bin. Als wir zu Hause angekommen sind, mussten wir zu einem Geburtstag gehen. Dort war es aber lustig.

Ich habe diese Woche in Ravensburg gut verbracht. Ich habe sehr viel Neues über Deutschland erfahren. Diese Fahrt hat meine Beziehung zu Leonie verbessert. Ich hoffe, dass wir die besten Freundinnen werden.


Valentina Uglianiza, Kl. 8 a
 

Fußgängerzone in RavensburgBodensee

Fußgängerzone in Ravensburg

Bodensee

Über ihre Eindrücke erzählen Valja Vavrenjuk, Margarita Selvisjuk und Malgoschata Kolenda.

Welches Wetter ist am Samstag gewesen?

Malgoshata: Das Wetter ist sehr schlecht gewesen. Es hat geregnet, die Sonne hat nicht geschienen.

Valja: Das Wetter hat nichts Gutes gewünscht, aber ich habe mich darin stark geirrt.

Margarita: An diesem Tag ist es sehr nass und kalt gewesen.

Was haben wir gemacht?

Malgoshata: An diesem Tag bin ich nach Friedrichshafen gefahren. Friedrichshafen ist eine Stadt am See, aber ich habe den Bodensee an diesem Tag leider nicht gesehen.

Valja: Ich bin mit Rebekka nach Konstanz gefahren, das sich am Bodensee befindet.

Margarita: Ich bin mit der Gastfamilie nach Konstanz gefahren.
 

Womit und wie lange sind wir gefahren?

Malgoshata: Nach Friedrichshafen sind wir mit dem Zug gefahren. Dieser Zug ist sehr interessant gewesen. Er ist zweistöckig. Leider haben wir im ersten Stock fahren müssen, weil der zweite Stock teuer gewesen ist. Die Fahrt war langweilig, aber schnell.

Valja: Ich bin mit dem Auto des Vaters von Rebekka ca. 30 Minuten gefahren. Danach sind wir mit der Fähre ca. 10 Minuten gefahren. Die Größe und der Rauminhalt der Fähre haben auf mich einen starken Eindruck gemacht, weil die Fähre Leute und ihre Autos transportiert hat.

Margarita: Ich bin mit der Fähre ca.20 Minuten gefahren.

Wohin sind wir in der Stadt gegangen?

Malgoschata: Nach der Ankunft sind wir ins Cafe Eis essen gegangen. Dann haben wir Einkäufe gemacht.
 

Valja: Wir sind durch eine enge Straße gebummelt, auf der es verschiedene Geschäfte gibt. Ich bin im Bekleidungsgeschäft gewesen, das ein dreistöckiges Gebäude war. Ich und Rebekka haben das Aquarium „Sea Life“ besucht. Dort gibt es verschiedene Fische, Schildkröten, Quallen und Seepferdchen.

Margarita: Wir sind in „Sea Life“ und in die Geschäfte gegangen.

Hat es etwas Ungewöhnliches oder irgendwelche Überraschungen gegeben?

Malgoschata: Für mich ist dieser Tag sehr interessant gewesen, weil ich Natis Vater kennen gelernt habe. Warum erst am Samstag? Weil Natis Vater in Tunesien gewesen ist.
Margarita: Für mich ist die Fahrt mit der Fähre ungewöhnlich gewesen.

Valja: Für mich ist die Überraschung gewesen, dass ich mich mit Margarita und ihrer Freundin Katarina an dem Schiff getroffen habe. In „Sea Life“ habe ich Pinguine und Rochen gesehen. Für mich ist das etwas Ungewöhnliches.

 

Ich bin um 9 Uhr aufgestanden. Das Frühstück war schon auf dem Tisch. Dann sind wir (ich, Lorena, Katrin, Sweta) einkaufen gegangen. Wir gingen in verschiedene Läden. In den Läden waren alle Verkäuferinnen sehr freundlich und nett. Ich habe viel Neues erfahren, z. B. dass man in Deutschland gut auf der Straße etwas zu sich nehmen kann. In den Läden kann man viel Gutes nicht so teuer kaufen. Dann sind wir zum Onkel von Katrin zum Bauernhof gefahren. Dort haben wir viele Kühe gesehen. Dann haben wir (ich und Sweta) unsere Geschenke für den Onkel gegeben. Der Tag war interessant und sehr spannend, weil wir viel Neues und Interessantes erfahren haben. Mir hat alles sehr gefallen. Diese Reise war sehr lustig, interessant, informationsreich.

Viktoria Solop, Kl. 8 a

13. Mai 2012
Am Morgen war der Besuch zu Franzi geplant. Sie hat einen großen Hof mit verschiedenen Tieren. Z. B. gibt es dort viele Kühe und Katzen. Wir haben Würstchen gegessen. Dort waren viele Leute. Das war interessant und lustig. Später sind wir alle zusammen an den See gegangen. Der See war sehr klein, aber die Natur war reizend. Am Sonntag war es nicht sehr warm und das Wasser war noch kalt.

Der Abschlussabend war in der Schule. Dort waren sehr viele Menschen (nicht nur deutsche und belarussische Mädchen, sondern auch die Eltern waren da) Die deutschen und belarussischen Mädchen haben früher ein Projekt „Brester Gebiet - Baden-Württemberg“ gemacht und am Sonntag haben wir dieses Projekt vorgestellt. Die Menge von Plakaten hat uns über die Natur, über die Industrie u. a. erzählt. Die deutschen Mädchen haben für uns Klavier und Flöte gespielt. Das war faszinierend. Die Rede mit der Flöte hat mir besonders gefallen. Wir haben für die deutschen Freunde und ihren Eltern 3 Lieder gesungen: je ein deutsches, russisches und belarussische. Das war sehr lustig!). Unser kleiner Sketch hat allen Deutschen sehr gefallen. Am Ende hat unsere Direktorin, Frau Jeserskaja, der Schule Klösterle ihren Dank ausgesprochen.

Katja Meschtschantschuk, Kl. 8 a


Heute feiert man in Deutschland den Muttertag. Einige Wochen vor dem Feiertag werden in den Straßen und in den Handelszentren Plakate ausgehängt mit dem Aufruf, den Müttern zu gratulieren, nicht zu vergessen, ihnen die Geschenke zu kaufen. Das am meisten verbreitete Zeichen der Aufmerksamkeit ist natürlich der Blumenstrauß. Die Konditoreien backen zum Muttertag Tausende Torten in Form von einem Herz oder mit Gratulationsaufschriften. Die Kinder im Kindergarten und der Grundschule basteln den Müttern Geschenke unter Leitung der Erzieher und der Lehrer. Mit einem Wort, es ist ein Feiertag. Er ersetzt in Deutschland den in Belarus so beliebten 8. März. Wir haben lecker gebacken und haben es geschmückt. Später sind wir zum Mittagessen zu Großmutter Milissy gefahren. Dort habe ich das sehr leckere Getränk aus Eis, den Cappuccino, getrunken. Als wir zu Hause angekommen sind, haben wir uns mit dem Zeichnen beschäftigt. Es ist die Zeit gekommen, die Koffer zu packen. Der schwerste Teil der Fahrt. Aber ich bin nicht dazugekommen, sie zu packen. Es ist die Zeit gekommen, auf den Abschiedsabend zu gehen.

Unsere Mädchen tanzten den Volkstanz. Wir sangen einige Lieder. Die deutschen Mädchen spielten auf den Flöten und dem Saxophon sehr schön. Und sangen sehr schön. Das Abschiedslied für uns war viel zu schwer. Unsere Mädchen weinten, wollten sich nicht von den freundinnen verabschieden. Zu Hause angekommen, habe ich die Sachen zusammengepackt und versucht zu schlafen. Wie schwer fiel es uns doch, von ihnen abzufahren. Aber kommt die Zeit, wenn wir uns wiedertreffen werden. Es waren die besten Tage.

Oxana Nosko, Kl. 8 w
 

Sketch. Viktoria Gawrilowa, Viktoria Solop, Darja DshidshojewaSchülerinnen bei der Abschiedsparty

Sketch. Viktoria Gawrilowa, Viktoria Solop, Darja Dshidshojewa Schülerinnen bei der Abschiedsparty

14. Mai 2012

Die Zeit ist schnell vorbeigegangen. Da ist schon der letzte Tag des Aufenthaltes in Ravensburg angebrochen. Am Bus war die Zeit laut und traurig. Und es waren nicht viele Wörter notwendig, man brauchte einander nur in die Augen zu schauen, bei jedem flossen die Tränen klar aus den Augen. Alle bedauerten, dass diese Tage so schnell vorbei waren. Doch erfuhren wir soviel Neues, sind dazu gekommen, uns anzufreunden. Hier waren Geschichte und Gegenwart ausgezeichnet kombiniert. Hier ist irgendeine besondere Atmosphäre anwesend.

Wir verlassen Ravensburg mit den Gefühlen der Dankbarkeit für die Gastfreundschaft und die Freundlichkeit der deutschen Familien. Mit Geschenken, aber noch wesentlicher mit vielen farbenreichen Eindrücken bepackt, fuhren wir fort: Der Besuch des majestätischen Schlosses Neuschwanstein, die Fahrt auf dem Bodensee, das Spieleland, die Bürgermeisterei und die Produktionsstätte der Ravensburger Spiele. Und noch gelang es mir, in Ulm im Ulmer Münster einige Zeit zu sein. Das Münster hat den höchsten Kirchturm in der Welt. Alles war super und toll! Wir reisen mit der Hoffnung ab, dass wir uns noch einmal treffen werden und wir werden die freundschaftlichen Beziehungen unterstützen. Es wurden zwei Gefühle gemischt: Das Bedauern der Abreise und Heimweh.

Sofia Galjuntschik, Kl. 8 b

Unsere Direktorin im Gespräch mit dem Oberbürgermeister von Ravensburg

Unsere Direktorin im Gespräch mit dem Oberbürgermeister von Ravensburg

Gruppenfoto unserer Schülerinnen mit Lehrerinnen und Lehrern

Gruppenfoto unserer Schülerinnen mit Lehrerinnen und Lehrern

 

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