Mittelschule Nr. 7, Brest, Republik Belarus Wählen Sie die Sprache Russisch

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5. dewobre

5. Woche der deutschen Sprache und Kultur in Brest. Teil 2

Ein Rückblick
06. – 16. Oktober 2011

Filmnachmittag: „Pünktchen und Anton“

Anna-Luise (10), Anton (11) sind die besten Freunde. Sie leben in völlig verschiedenen Familien. Antons Mutter ist arm und krank und er ist gezwungen, in der Nacht im Café zu arbeiten.

Deshalb schläft er auch im Unterricht. Anna-Luise, zu Hause Pünktchen genannt, kommt aus einer wohlhabenden Familie. Doch ihre Eltern haben nur sehr wenig Zeit und vertrauen ihre Ausbildung der Französin Laurence an.

Und dann entschied Pünktchen eines Abends, als die Eltern in die Oper gingen, Geld für Anton zu verdienen. Laurence hatte ihr französische Lieder gelernt und das Mädchen sang diese nun auf der Straße.

Dieser Film handelt von echten Freunden, die einander immer helfen. Ich möchte, dass alle gute Freunde werden.

Arina Daniluk, Kl. 8 w, Schule Nr. 7

Filmnachmittag „Die Blindgänger“

Die Blindgänger - Einer dieser Filmtitel, die einen irritierenden ersten Eindruck hinterlassen. Verbirgt sich dahinter ein weiterer Film über die Kriegsvergangenheit oder stellt der Regisseur Bernd Sahling darin tatsächlich das seltene Thema der Blindheit dar?

Der zweite Filmtag, der im Rahmen der Woche der deutschen Sprache und Kultur in Brest stattfand, lüftete dieses kleine Geheimnis und bestätigte letztere Vermutung.

Bilder, die Einblicke in das Leben blinder Jugendlicher geben, zeigen die Normalität des Anderssein, die Konfrontation mit Problemen, denen auch gesunde Jugendliche gegenüberstehen und erzählen dabei die Geschichte der beiden blinden Mädchen namens Inga und Marie, die in einem Internat für Sehbehinderte aufwachsen. Die Bekanntschaft Maries mit dem Russlanddeutschen Herbert bringt Abwechslung in das monotone Internatsleben.

Um dem Jungen die Rückkehr in seine Heimat Kasachstan zu ermöglichen, setzen die Mädchen alles auf ihr großes musikalisches Talent. Mit der Gründung der Band „Die Blindgänger“ beschreiten sie einen hindernisreichen Weg, der von Niederlagen, Geldverlust und der Gemeinheit jugendlicher Cliquen geprägt ist. Trotz dieser Hürden überwiegen der große Zusammenhalt und der Wille der blinden Mädchen.

Ein sehr schöner Film, der trotz der Darstellung vieler tiefgehender Themen wie dem Fremdsein, der Freundschaft und der Sehbehinderung einer klaren sowie nachvollziehbaren Linie folgt und dank der besonderen musikalischen Betonung ein außergewöhnlich ruhiges, zum Einfühlen einladendes Ambiente schafft!

Adriana Brzoskowski, Kulturweit-Freiwillige, Schule Nr. 7

Vortrag von Prof. Michail Strelez (BrSTU) „Die Beziehungen der Bundesrepublik Deutschland zum Holocaust“

Prof. Michail StrelezDen Begriff Holocaust verstanden alle Anwesenden als Symbol des Völkermordes an den Juden in den Jahren des Großen Vaterländischen Krieges.

Aber das Referat des nachdenklichen Geschichtsforschers beruhte auf neuen und wenig bekannten Fakten aus der deutschen Geschichte, die die Zuhörer interessierten.

Sie erfuhren, dass die diplomatischen Beziehungen zwischen Israel und der BRD schon 1965 aufgenommen wurden, aber mit der DDR nicht; hörten vom jährlichen Begehen des Gedenktages der Opfer des Holocausts in der BRD, wo im Bundestag die Vertreter des jüdischen Gemeinschaft oder aus Israel obligatorisch auftraten und 2010 der Präsident Israels Shimon Peres selbst dazu eingeladen war; über die Teilnahme des Bundeskanzlers Konrad Adenauer an der Eröffnung der Kölner Synagoge; darüber, dass in 10 europäischen Ländern ein Gesetz über die kriminelle Verantwortlichkeit der Abschaffung des Holocaust erlassen wurde.

An dem Treffen nahm das Oberhaupt der Brester Jüdischen Bürgergemeinde, Boris Mendelejewitsch Bruk teil.

Nadeshda Jarmischena, Mitarbeiterin der Abteilung Bücheraufbewahrung, der Gebietsbibliothek „Maxim Gorki“

Eindrücke von der Woche der Deutschen Sprache

Anna Rimmar mit den SeminarteilnehmernBei der Woche der Deutschen Sprache in Brest war ganz viel los. In dieser Woche gab es viele verschiedene Seminare für Lehrer, Vorstellungen für Schüler, und am letzten Tag war es ganz spannend. Ales Rasanau hat uns sein neues Buch vorgestellt.

 Ich war nur bei wenigen Veranstaltungen, aber ich finde, dass sie die besten waren. Ich war bei einem Seminar für Lehrer und das hieß „Arbeit mit literarischen Texten im DaF-Unterricht “. Trotz dem, dass es ein Seminar für Lehrer war, habe ich viel Neues erfahren. Das Seminar wurde von Frau Anna Rimmar durchgeführt.

Wir haben dort auf spielerische Weise erfahren wie man mit verschiedenen Textformen arbeiten kann. Noch habe ich bei diesem Seminar viele interessante Leute kennengelernt. Aber das ist nicht das letzte, was ich in der Woche der Deutschen Sprache alles erlebt habe. Am letzten Tag der Woche der Deutschen Sprache hat uns der weißrussische Dichter Ales Rasanau sein neues Buch vorgestellt. Das war auch ganz interessant.

Ich dachte nie, dass man aus verschiedenen Worten Gedichte bilden kann, die sich reimen. Die Woche der Deutschen Sprache hat auf mich sehr guten Eindruck gemacht. Und es ist sehr schön, dass wir wenigstens einmal im Jahr so eine Woche haben.

Jewgeni Schewzow, Klasse 11, Schule Nr. 23

Gruppenarbeit  - jetzt sind Ideen gefragtEin Schüler unter erfahrenen Deutschlehrern

Eröffnung der Ausstellung „Kleist auf Reisen“

2011 begeht man den 200. Todestag des großen deutschen Poeten und Schriftstellers Heinrich von Kleist. Kleist ist nicht nur in seinem Land bekannt, sondern auch über die Grenzen hinaus, deshalb werden in diesem Jahr zahlreiche Veranstaltungen, die diesem Anlass gewidmet sind, durchgeführt.

Die Gebietsbibliothek Maxim Gorki ist keine Ausnahme. Dank des Goetheinstitutes konnten wir die Ausstellung des Kleistmuseums Frankfurt/Oder „Kleist auf Reisen“ in russischer Sprache in Brest zeigen, die die Besucher mit den Reisen Kleist durch die Welt vertraut macht.

Die Ausstellung wurde vorgestellt von der Deutschlehrerin der Puschkin-Universität und Vertreterin des DAAD, Almuth Kaplunova. Außerdem hat Frau Kaplunova über Leben und Schaffen von Kleist einen Vortrag vorbereitet.

Die Referentin hob hervor, dass die Kleistforscher ihn den “unglücklichsten Poeten Deutschlands“ nennen.

Julia Gidlewskaja, Mitarbeiterin der Gebietsbibliothek „Maxim Gorki“

Almuth Kaplunova und die Ausstellung der Kleistliteratur aus dem Goethe-Institut MinskEröffnung der Ausstellung „Kleist auf Reisen“

Zum Leben von Kleist  spricht Almuth Kaplunova bei der Ausstellungseröffnung

Infoveranstaltung des DAAD in der Puschkin-Universität Brest

Zusammen mit dem DAAD veranstaltete die Staatliche Puschkin-Universität Brest vom 13. bis 16.10.2011 das bereits zum 4. Mal in Belarus stattfindende deutschlandkundliche Blockseminar „Deutschland entdecken“, zu dem sich rund 60 Studierende aus dem ganzen Land angemeldet hatten. An vier Tagen hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, in Workshops und Diskussionsrunden Deutschland kennen zu lernen und zu erforschen.

Themenschwerpunkte waren dabei aktuelle gesellschaftliche und politische Tendenzen sowie wirtschaftliche und kulturelle Aspekte Deutschlands. Referenten waren die in Belarus tätigen Mitarbeiter des DAAD, des Goethe-Instituts in Minsk und der Zentralstelle für Auslandsschulwesen sowie Dozenten und Doktoranden deutscher Hochschulen. Der Freitagabend war ganz der Arbeit und der Tätigkeit des DAAD und der Robert-Bosch-Stiftung gewidmet.

Die derzeitige in Brest tätige Robert-Bosch-Lektorin stellte ihre Stiftung und deren Aufgaben vor. Michael Klees, der Leiter des DAAD-Informationszentrums in Minsk, sprach über den DAAD und seine Ziele. Kernpunkt seiner Ausführungen waren die unterschiedlichen Stipendienprogramme des DAAD für Studierende und junge Wissenschaftler.

Manch einer der Teilnehmer mag dies zu einer Bewerbung um einen Hochschulsommerkurs im nächsten Jahr oder gar um einen Masterstudiengang in Deutschland bewogen haben, um einen international anerkannten Abschluss zu erlangen.

Almuth Kaplunova, DAAD-Sprachassistentin, Puschkin-Universität

DAAD-Infoveranstaltung an der Brester Staatlichen Technischen Universität


Michael KleesAm 13. Oktober haben Vertreter des DAAD unsere Universität besucht und uns von ihrem Programm erzählt. Der Deutsche Akademische Austauschdienst, als Vertreter der höchsten deutschen Einrichtung in Belarus, gilt im Land seit Jahren als etwas Besonderes. Studierende, die ihre Deutschkenntnisse verbessern möchten, können sich beim DAAD für ein Stipendium für einen Sommersprachkurs in Deutschland bewerben.

Zudem können Studierende über den DAAD finanzielle Unterstützung für die Ausbildung an einer deutschen Hochschule beantragen. Der DAAD bietet auch Unterstützung bei einem Praktikum in einem deutschen Unternehmen an. Außerdem ermöglicht ein Stipendium des DAAD ein Masterstudium oder eine Promotion in verschiedenen Fächern an einer deutschen Universität.

Diana Orlova, Studentin, 3. Studienjahr, BrSTU

Stipendienprogramme interessieren die Studenten der TU

„Kochen wie in Oberschwaben“ mit Dietgard Neher
Sonntag, 09.10.2011; Dienstag, 11.10.2011; Donnerstag, 13.11.2011

Alla Gerassimtschuk, Jelena Petrowa, Anna Gerassimtschuk, Viktoria Barkowskaja, Schanna Sidoruk, Anna RoschtschenkoKenntnisse über die Länder der Welt bedeuten Zierde und Nahrung des Menschenverstandes, sagte der große Leonardo da Vinci. Ein bedeutendes Ereignis für Brest und insbesondere für die Schule Nr. 7 wurde die „5. Woche der deutschen Sprache und Kultur“. Die Neuheit dieses Jahres war das Seminar „Kochen wie in Oberschwaben“.

Es ist bekannt, dass nichts die Menschen näher bringt als das gemeinsame Kochen. Frau Neher und Herr Jansen waren nicht nur gastfreundlich zu allen Teilnehmern des Seminars, sondern sie haben auch vorgeschlagen, am Kochen des originalen schwäbischen Salats mit Blutwurst, der Pasta mit Pilzen und Hühnerfleisch mit saurer Sahne, der Spätzle mit Bergkäse und Zwiebeln und des aromatischen Apfelkuchens mit Haselnüssen unter Vanillesauce teilzunehmen. Es gab wirklich viel zu lernen. Und die Gerichte waren mit warmem Lächeln, scharfsinnigen Witzen und spannenden Geschichten aus dem Leben der Gäste aus Deutschland gewürzt.

Dank der Leiterin des Seminars Frau Kraus konnte man die nationale deutsche Kultur kennenlernen, indem man leckere deutsche Gerichte probiert hat, ohne sich weite Reisen vorgenommen zu haben. Es gibt die Grenzen zwischen den Ländern, aber es gibt keine Grenzen zwischen den Herzen!

Übersetzung: Anna Gerassimtschuk, Gymnasium Nr. 4

Dietgard NeherAm Workshop „Kochen wie in Oberschwaben“ nahmen die stellvertretende Direktorin der Gebietsbibliothek, Galina Burina, die Leiterin der Fremdsprachenliteraturabteilung, Tatjana Nalobina, die Mitarbeiter der Bibliothek Tatjana Loseba und Tamara Michaltschuk teil. Unter den Teilnehmern des Workshops waren auch Mitarbeiter der BrSTU und Lehrer der Schule Nr. 7. Die Referentin der „5 Woche der deutschen Sprache und Kultur“ Swetlana Spannagel, die Journalistinnen Inna Chomitsch und Shanna Sidoruk sowie der Russischlehrer aus Deutschland, Volker Jansen.

Dietgard Neher, die mehr als 40 Jahre Hauswirtschaft in deutschen Schulen unterrichtete, zeigte und lehrte die Anwesenden einige bekannte und verbreitete schwäbische Gerichte zuzubereiten: Spätzle, Käsespätzle, Geschnetzeltes, Ofenschlupfer, Hanfwickel (oder Korkenzieher). Für den Workshop hat Dietgard Neher spezielle Lebensmittel (Schwarzwurst, Bergkäse aus den Alpen, verschieden Gewürze) aus Deutschland mitgebracht. Unter der Leitung der Profiköchin wurden alle Speisen zubereitet und dann bat man die Teilnehmer zu Tisch zu einem festlichen Abendessen. Der Workshop fand dreimal statt und insgesamt haben 32 Personen teilgenommen.

Tatjana Nalobina, Abteilungsleiterin Fremdsprachenliteratur, Gebietsbibliothek „Maxim Gorki“

Jelena Malizkaja und Ludmila Kretschik bereiten den „Ofenschlupfer“ zuIm Rahmen der Woche der deutschen Sprache und Kultur in Brest wurde in der Schule Nr. 7 ein kreativer Workshop „Schwäbische Küche“ organisiert. Durchgeführt wurde er von Frau Neher, einem Gast aus Ravensburg, Deutschland.

Das war ein kulinarischer Abend, der der schwäbischen Küche gewidmet war (Süden Deutschlands) und an dem 10 Personen aus verschiedenen Schulen und Einrichtungen der Stadt Brest teilnahmen.

Alles war vorher gut überlegt und vorbereitet worden. Die erforderlichen Lebensmittel wurden vorher gekauft oder sogar direkt aus Deutschland mitgebracht, z. B. Bergkäse hausgemacht und Schwarzwurst sowie einige Gewürze. Aber auch einige besondere Geräte wie Späzlehobel und Späzlepresse.

Alle Teilnehmer wurden in Gruppen zu zwei Personen eingeteilt. Jede Gruppe beschäftigte sich mit der Vorbereitung eines von mehreren Gerichten an einem von den anderen entfernt stehenden Tisch in der Küche.
Zuerst wurden für alle die Rezepte und die Zubereitung aller Gerichte erläutert. Danach begann jede Gruppe ihren schöpferischen Prozess, den Frau Neher aktiv und klug leitete. Sie erwies praktische Hilfeleistungen und gab nützliche Ratschläge zum Kochen.

Ich als Teilnehmerin des Projektes möchte herzliche Worte des Dankes an die Organisatoren dieses Projektes richten und ganz besonders an Frau Neher, die verantwortungsbewusst und kreativ an die Durchführung dieses Abends ging.
Für mich war das ein nützlicher, kreativer Abend zum Kulinarischen und zur lebendigen Unterhaltung, angefüllt mit Aufmerksamkeit und Wärme der Teilnehmer.

Im Verlauf dieses Projektes habe ich praktische Fähigkeiten und Wissen der Zubereitung des „Ofenschlupfers“ erworben. Das Rezept dazu finden Sie unten.

Projektteilnehmerin Ludmila Kretschik

Das zubereitete Essen muss natürlich auch probiert werden; hier der schwäbische WurstsalatAn diesem Abend verließen die Teilnehmer des Kochkurses „Kochen wie in Oberschwaben“, der von Dietgard Neher geleitet wurde, einmal nicht mit leeren Brotbüchsen die Schule, sondern mit gefüllten Bäuchen und neuen Impulsen für die eigene Küche.

Alle waren von der Kochkunst und dem Handwerk, das Frau Neher beim Zubereiten der Speisen an den Tag legte, begeistert. Begonnen wurde mit einer Einführung in die schwäbische Küche – auf der Speisekarte standen Schwäbischer Wurstsalat, Spätzle, Kässpätzle, Geschnetzeltes, Ofenschlupfer mit Vanillesoße sowie Hanfwickel. Anschließend wurde den Teilnehmern die Zubereitung der genannten Speisen erklärt und danach gingen alle eifrig ans Werk.

Unter der fachkundigen Anleitung Frau Nehers wurde geschnitten, geknetet, gebacken und gebraten. So entstanden trotz manch technischer Pannen sehr genussvolle herzhafte und süße Gerichte, die gemeinsam probiert und gekostet wurden. Sicher wird in Zukunft in der einen oder anderen Brester Küche eine oberschwäbische Spezialität zubereitet werden, denn gleichgültig gegenüber diesem Landstrich und seiner kulinarischen Errungenschaften blieb an diesem Abend niemand.

Almuth Kaplunova, DAAD-Sprachassistentin, Puschkin-Universität

KochstilllebenSpätzleZubereitung des Geschnetzelten

Rezept „Ofenschlupfer“
Zutaten für den Ofenschlupfer:
- 4 - 6 alte Brötchen oder ein Weißbrot                                     2 – 3 Eier
- 1/8 l Milch                                                                                           Zucker
- Äpfel                                                                                                      50 -100 g Sultaninen und gehackte Mandeln
Zubereitung:
Weißbrot in Scheiben schneiden. Äpfel in kleine Würfel schneiden und mit Nüssen und Mandeln vermengen,
Milch mit Eiern und Zucker verquirlen, eine Auflaufform mit hohem Rand gut einfetten,
Weißbrotscheiben auf dem Boden verteilen (dicht aneinander), darüber eine Schicht mit den geschnittenen Äpfeln,
dann Schichten wiederholen (Weißbrot – Äpfel), letzte Schicht ist Weißbrot,
zum Schluss die Milchmasse über das Ganze gut verteilen und die Weißbrotscheiben mit etwas Butter bestreichen.
In der Backröhre bei etwa 180 Grad Celsius goldbraun backen.                                                                                       Guten Appetit!

Singen mit Volker Jansen

Volker Jansen in der  9b, Schule 7Am 11. Oktober kam Volker Jansen zu unserer Deutschstunde. Zusammen sangen wir verschiedene Lieder. Zuerst waren manche schüchtern, weil nicht alle gern singen. Aber es war nicht wichtig, weil die Atmosphäre sehr gut und locker war. Wir waren verwundert, als Volker einige Worte auf Russisch zu erklären begann. Es hat uns sehr erfreut. Meine Mitschüler und ich wollten, dass unsere Lehrer mit uns singen. Es wäre interessant gewesen! Ich meine, dass man solche lustigen und offenen Stunden durchführen muss.

Regina Kutschinskaja, Kl. 10 a, Schule Nr. 7

Was kann man über die Stunde mit Herrn Jansen sagen? Es war keine gewöhnliche Stunde, wir haben viel Vergnügen bekommen. Die Lieder kamen komisch und nicht treffend heraus, nach einigen Wiederholungen aber waren wir bereit sie anständig zu singen. Herr Jansen hat uns Inhalt der Lieder sehr ausführlich erklärt, weil ein davon in Plattdeutsch war. Ich denke, keine „offene“ Stunde war so lustig, wie diese. Einige Tage später singen wir noch… Wir haben in dieser Stunde bedeutende Erfahrung bekommen. Es wäre gut, solche Stunden häufiger zu haben!

Taissija Gontscharuk, Kl. 9 w, Schule Nr. 7

Mir hat die Stunde gefallen; weil Volker Jansen uns die Texte von allen Liedern erklärt hat. Und ich war froh ihn zu sehen, weil wir seit meinem Besuch in Ravensburg mit der Tanzgruppe bekannt sind.

Tanja Jankowitsch, Kl. 9 b, Schule Nr. 7

Mir gefiel die Stunde, weil es seht lustig war. Alle Lieder waren sehr klar. Ich möchte diese Stunde wiederholen. Maria Luzewitsch, Kl. 9 b, Schule Nr. 7
Mir gefällt diese Stunde, weil wir zusammensingen. Das ist toll! Danke schön!
Mascha Martschuk, Kl. 9 b, Schule Nr. 7
Mir hat die Stunde gefallen, weil Volker Jansen auf meine Frage geantwortet hat.
Jewgenij Onufrijuk, Kl. 9 b, Schule Nr. 7
Ich habe gemerkt, dass mein Deutsch im Vergleich mit vorigem Jahr besser ist. Und ich habe kreative Einstellung zur Stunde geschätzt. Vielen Dank! Darja Dshidshojewa, Kl. 9 b, Schule Nr. 7
Mir hat die Stunde gefallen,
…, weil wir gesungen haben. Kyrill Ryshow, Kl. 5 g, Schule Nr. 7
…, weil Volker Jansen ein guter Mensch ist. Ich sehe solche Menschen nicht oft.
Artjom Ambarzumjan, Kl. 5 g, Schule Nr. 7
…, weil wir schöne Lieder gesungen haben. Olga Petschur, Kl. 5 g, Schule Nr. 7
…, weil er ein lustiger Mensch ist. Wassilissa Begeba, Kl. 5 g, Schule Nr. 7
…, weil er deutsch spricht und singt. Er ist nicht böse, er ist gut und lebt in Deutschland.
Alexander Smuschko, Kl. 5 g, Schule Nr. 7
…, weil er auch gut russisch spricht. Aljona Radiontschik, Kl. , Schule Nr. 7
…, weil seine Lieder interessant sind. Shanna Soloducha, Kl. 5 g, Schule Nr. 7
Es war sehr lustig. Valeria Kosljanko, Kl. 5 g, Schule Nr. 7

Wir, Schüler und Schülerinnen der Schule Nr. 20 der Stadt Brest, freuten uns sehr an der Woche der deutschen Sprache in unserer Stadt teilnehmen zu können. Darauf haben wir uns schon vor Wochen vorbereitet. Wir haben das Programm von unseren Deutschlehrerinnen gekriegt und die Veranstaltungen zusammen besprochen. Mit großem Vergnügen haben wir an der Eröffnung der Woche und an der Eröffnung der Fotoausstellung am 6. Oktober 2011 in der Gebietsbibliothek teilgenommen.

Das wichtigste Erlebnis aber für uns war das Treffen mit dem Herrn Jansen aus Ravensburg. Wir haben mit ihm das Lied „Heute hier, morgen dort“ gesungen. Es war schön im Kreis, wo 30 Schüler zusammen sangen und Herr Jansen gut Gitarre spielte. Es war eine tolle Atmosphäre! Es hat uns sehr gefallen. Alle haben viel gelacht, gesungen und sich miteinander unterhalten. Solche Veranstaltungen sind sehr wichtig für die Jugendlichen. Davon können wir reden, denn wir haben eine Partnerschaft mit der Waldorfschule in Ravensburg und können unser nächstes Treffen, das am 15. Oktober 2011 stattfindet, kaum erwarten.

Angelika Kopylowa, Kl. 11 a, Schule Nr. 20

Singen in der Schule Nr. 20Singen macht Spaß

Studenten der Puschkin-Uni singenSingen in der 10. Klasse

 

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