Mittelschule Nr. 7, Brest, Republik Belarus Wählen Sie die Sprache Russisch

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Unser Projekt „Sachsens Innovationen gestern und heute“

Gemeinsam mit den Schulen Nr. 73 in Minsk und dem Gymnasium Nr. 2 in Pinsk führten wir ein Projekt zum Thema „Sachsens Innovationen gestern und heute“ durch. Das Projekt läuft über drei Etappen.

In der ersten Etappe machten wir uns mit dem Bundesland Sachsen etwas genauer bekannt. Die Journalistin Heike Sabel hat dazu viel Material vorbereitet und uns durch Quiz und Rätsel mit bekannten Leuten und Erfindungen aus dieser Region vertraut gemacht.

Heike Sabel in Brest  

und in Pinsk

 

Unsere Exkursion nach Pinsk

Schülermeinungen

Vom 8. bis 9 Juni haben wir eine DSD-Praktikum in der Stadt Pinsk gehabt. Ich habe den Auftrag,  einen kleinen Aufsatz über die Stadtführung zu machen.

Am 8. Juni um 19 Uhr ist unsere Gruppe in Pinsk angekommen. Nachdem wir uns in dem Hotel eingerichtet hatten, begaben wir uns zu dem gemütlichen Platz, wo auf uns die Gruppe aus Pinsk wartete. Die Pinsker haben uns gut empfangen. Wir haben einander kennen gelernt. Die Menschen, die uns empfangen haben, waren vier Mädchen aus Pinsk unter die Führung eines deutschen Mädchens, Susanne. Hier war auch die Gruppe aus Minsk. Nach der Bekanntschaft haben wir uns in zwei Gruppen geteilt. Ich war in der Gruppe 1, wir haben die Stadtführung als Erste gesehen.

Alle haben Blätter mit Aufgaben bekommen. Diese Aufgaben waren über die Sehenswürdigkeiten und die Geschichte von Pinsk. Alles, was wir damals für die Antworten brauchten, haben die Pinsker in 40 Minuten erzählt und gezeigt. Als Sehenswürdigkeiten haben wir das Lenindenkmal (das größte in Belarus), das Jesuitische Kollegium, die katholische Kirche von der Entstehung der Jesusmutter, das Franziskanerkloster, den Palast von Skirmunts, das Dramatheater und anderes gesehen. Über alles dieses haben die Pinsker gut erzählt, deshalb hat mir die Stadtführung gefallen. Pinsk ist eine schöne Stadt. Und die Fahrt war wunderbar.

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Mir hat die Reise nach Pinsk sehr gefallen! Es war eine lustige freundschaftliche Atmosphäre. Ich erfuhr viele Interessantes über die Geschichte der Stadt während der Exkursion. Auch war ich im Jakub-Kolas-Museum in Pinkovichi. Noch hatten wir im Gymnasium є2 genügend Zeit für unsere Projekte. Die Reise war cool!

Natascha Dzibuk

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In Pinsk war es sehr schön. Die Stadt war sehr schön, Brest. Die Exkursion in Pinsk war klar und interessant. Das Wetter war schön und gut, es war sehr warm. Im Hotel war kein warmes Wasser. Aber das war kein wichtiges Problem. Der Fahrer war sehr ernst oder mürrisch, ich weiß nicht!
Aber die Fahrt gefiel mir. Das war sehr lustig und wunderbar, besonderes das Essen, das schmeckte gut! Mir gefiel alles! Danke!


Xenia Trozkaja

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Vom 8. bis 9. Juni waren wir in Pinsk. Dort haben wir Projekte gemacht. Alle Schüler waren in Gruppen eingeteilt. Zuerst sind wir in das Gymnasium Nr. 2 gekommen. Dort spielten alle, um einander kennen zu lernen. Es war sehr lustig, weil es sehr schwierig war, sich alle Namen zu merken. Dann gingen die eingeteilten Gruppen in Klassenzimmer, wo wir unsere Projekte mit den Schülern aus Minsk und Pinsk besprochen haben. Das Thema, das unsere Gruppe hat, heißt „Berühmte Sportler aus Sachsen.“ Der Sportler, den wir gewählt haben, ist Paul Biedermann. Etwa 3 Stunden lang haben alle an den Projekten gearbeitet. Dann haben alle Schüler einen Bericht über ihre Arbeit gemacht. Insgesamt war alles interessant.

Katja Maximjuk

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Um 16:20 ist unsere Gruppe aus Brest fortgefahren. Wir sind mit dem Bus nach Pinsk gefahren. Wir sind dorthin gefahren, um ein Projekt zu machen. Das Projekt haben wir in Pinsk am 9. Juni begonnen und es wird im Oktober im Brest beendet.
Die Schulen aus Minsk, Brest und Pinsk haben teilgenommen. Unser Zeitplan war sehr inhaltsreich. Die SchülerInnen aus Pinsk haben mit uns einen guten Ausflug durch den Stadt gemacht, dann haben wir im Hotel unsere freie Zeit verbracht und gut geschlafen.
Morgens, nach dem Frühstück sind wir zum Gymnasium Nr. 2 gefahren, um die Projekte zu beginnen und Themen der Projekte zu wählen. Nach guter Arbeit haben wir Mittag gegessen, alles war sehr schmackhaft. Dann hat unsere Gruppe ein Museum im Dorf Pinkowitschi besucht. Das Museum ist das Haus, wo Jakub Kolas von 1904 bis Jahr 1906 gewohnt hat.
Alles hat man uns in Deutsch gesagt, auch während der Ausflüge. Nach dem Abendessen sind wir nach Hause, nach Brest, gefahren.
Diese Reise war sehr nützlich und interessant für uns. Wir waren sehr müde, aber glücklich, wir brauchten guten Schlaf. Ich möchte Pinsk noch einmal besuchen.

 

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Projekte in der Stadt Pinsk wurden von drei Gruppen gemacht: von Brest, Minsk und Pinsk. Wir wurden in Gruppen aufgeteilt, die das gleiche Thema haben. Alle sollten diskutieren, wie sie ihr Projekt zeigen. Einige wollen eine Szene machen, andere einen Film, die dritten ein Interview. Alle Gruppen haben ihr Bestes gegeben und produzieren hervorragende Projekte.

 

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Zu dem Projekt hat unsere Gruppe das Thema „Sachsens Geografie“ gewählt. Wir haben uns entschieden, eine Power Point Präsentation zu machen und haben schon alle wichtigen Informationen in Internet gefunden. Ich habe mich viel mit den Jugendlichen aus Pinsk unterhalten. Es war sehr interessant. Wir haben verschiedene Ideen besprochen. Und auch die Schüler aus Minsk haben uns beim Projekt geholfen.

Lera Rasnaja

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Mir gefällt die Stadtführung. Die Stadtführer waren sehr freundlich und gut. Pinsk ist eine sehr schöne Stadt. Im Zentrum der Stadt gibt es viele alte schöne Gebäude. Alles war super!

Olga Tatartschuk

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Unsere Exkursion nach Pinsk war unvergesslich. Alles war super. Mir hat die Exkursion sehr gefallen. Ich habe viel Neues über Pinsk erkannt. Auch hat mir die Projektarbeit gefallen. Die Schüler waren freundlich. Dank dem Jakub-Kolas-Musum haben wir vieles über Konstantin Mizkewitsch erfahren. Mir hat das Hotelzimmer nicht gefallen. Natürlich war es dort gemütlich, aber auf dem Balkon und im Badezimmer war eine Spinne.

Natascha Rodzewitsch

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Mir hat unsere Reise nach Pinsk sehr gefallen. Ich war nie in Pinsk. Mir hat die freundliche Atmosphäre gefallen, die war in unserem Bus während der Fahrt hatten. Mir hat die Stadt Pinsk sehr gefallen. Sie ist nicht besonders groß, aber sehr schön. Die Leute, die in Pinsk leben, sind sehr gute und freundliche. Die Exkursion nach Pinkowitschi war super. Ich habe viele neue Informationen erhalten. Das Essen, das wir im Restaurant eingenommen haben, war sehr schmackhaft. Ich habe nur gute Eindrücke bekommen.
Vielen Dank, Frau Kraus, für diese Reise!!

Xenia Trozkaya

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Das Jakub-Kolas-Museum, das wir in Pinkovichi besuchten, beeindruckte mich sehr. Ich dachte mir, dass für uns nichts von Interesse gesagt wird, aber ich mochte es wirklich. Das Museum ist in einer ehemaligen Schule, wo Mizkiewicz (Jakub Kolas) unterrichtete. In Pinkovichi verbrachte er zwei Jahre (1904-1906). Das Museum ist nicht groß, es besteht aus 4 Zimmern. Der erste Raum war in einem Raum aus dieser Zeit verwandelt. In den anderen Räumen werden die Biografie von Jakub Kolas und die zwei Jahre, die er in der Polessie verbracht, kommentiert. Dieses Museum hat mir sehr gefallen. Hoffentlich werde ich immer wieder und wieder kommen!



Jelena Maximuk
 

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Durch die ereignisreiche Geschichte ist nicht nur Pinsk bekannt, sondern auch die umliegenden Orte. Zum Beispiel im Dorf Pinkowitschi, nicht weit von der Stadt, befindet sich das Jakub-Kolas-Haus, wo der berühmte belarussische Dichter ein paar Jahre seines Lebens verbracht hat. Jetzt ist dieses Haus zu einem Museum geworden, wo sich jeder Interessierende mit den Tatsachen aus der Biografie des Dichters und auch mit einigen Gegenständen aus dem bäuerlichen Leben bekannt machen kann. Diese Möglichkeit haben auch wir im Laufe einer interessanten Exkursion benutzt, die die Lehrer aus Pinsk speziell für uns vorbereitet haben. Ein uns getroffenes Gefühl der Nähe zu dem unsterblichen Poetengeist hat allen viele einprägende Eindrücke geschenkt.

Lena Sawanewskaja


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Am 8. Juni sind wir nach Pinsk gefahren. Es war nicht langweilig, da wir uns amüsierten, haben wir nicht bemerkt, wie 3 Stunden vergangen sind. In Pinsk wurden wir in Hotel "Pripjat" angesiedelt. Mein Zimmer befand sich auf dem 6. Stockwerk. Vom Balkon konnte man den Fluss Pina und den Strand sehen. Einzig, was die Unbequemlichkeiten war, ist das kalte Wasser im Badezimmer. Am Abend haben wir die Exkursion in die Stadt gehabt. Die Pinsker Schüler und ihre Lehrerin haben für uns die Exkursion deutsch vorbereitet. Sie haben uns die Sehenswürdigkeiten der Stadt Pinsk gezeigt. Etwa 23 Uhr sind wir ins Hotel zurückgekehrt.
Am Morgen haben wir im Restaurant, das sich im Gebäude des Hotels befindet, gefrühstückt. Danach sind wir mit unserem Bus ins Gymnasium gefahren. Dort haben wir die Schüler aus Pinsk kennen gelernt und beschäftigten uns mit den Projekten. In unserer Gruppe waren Jugendliche aus Pinsk. Sie sind freundliche und interessante Kinder. Später haben wir uns ins städtische Café begeben, um zu speisen. Nachmittags sind wir nach Pinkowitchi gefahren. Dort befindet sich das Museum von Jakub Kolas. Diese Exkursion war auch deutsch und sehr interessant.
Nach der Fahrt ins Dorf Pinkovichi sind wir ins Hotel zurückgekehrt, um die Sachen zu ergreifen. Später sind wir nach unten gegangen und haben gespeist. Nach dem Abendessen sind wir mit unserem Bus nach Hause gefahren. Alle waren sehr müde, aber zufrieden. Wir haben die Zeit gut verbracht und haben uns erholt. Bei mir blieben viele Eindrücke und die Fotografien! Mir hat die Stadt Pinsk und die Menschen , die dort leben, sehr gefallen.

Anja Sinowitsch  

 

Bereit zum Beginn der StadtführungBereit zum Beginn der Stadtführung

Bereit zum Beginn der Stadtführung

Susanne, Diana, Asja, Aljona und Natalja bereiteten die Stadtführung in Deutsch vor

Susanne, Diana, Asja, Aljona und Natalja bereiteten die Stadtführung in Deutsch vor

   

Die Sehenswürdigkeiten von  Pinsk

Die Sehenswürdigkeiten von  Pinsk

Die Sehenswürdigkeiten von  Pinsk

Die Sehenswürdigkeiten von  Pinsk

Die Sehenswürdigkeiten von  Pinsk

 

Kennenlernspiel mit Susanne im Gymnasium Nr. 2 in PinskKennenlernspiel mit Susanne im Gymnasium Nr. 2 in Pinsk

Kennenlernspiel mit Susanne im Gymnasium Nr. 2 in Pinsk

 

Nach getaner Arbeit tut ein bisschen Erholung gut und man ist hungrig

 

Die Pinsker Gruppe

Die Pinsker Gruppe

 
 

FotosaisonFotosaison

Fotosaison

   

Aus der Busfahrt nach Pinsk

Fotosaison

 

Lieder mit Gitarrenbegleitung sind „in“

 

Karin  Kraus

 

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