Mittelschule Nr. 7, Brest, Republik Belarus Wählen Sie die Sprache russisch

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Exkursion zum Sprachentag nach Minsk

Am Freitag, den 25. September 2009, begaben sich die Freiwilligen vom DSD-Kurs nach Minsk. Nach fünf Stunden Fahrt sind wir endlich angekommen. An demselben Abend fand schon das Programm statt: Hip Hop Konzert an der linguistischen Universität. Extra für dieses Ziel wurden zwei deutsche Rapper, Roger Rekless und Roger Manglus, vom Goethe-Institut eingeladen. Schon während des vierten Songs stand das Publikum direkt vor der Bühne. Und sang mit. Ich war total begeistert von der Veranstaltung und war sehr gespannt auf den Workshop. Am nächsten Morgen stand unsere Gruppe wieder in der Aula der linguistischen Uni und bekam die Aufgaben von den zwei Rogers. Wir mussten ein paar Strophen über uns selbst schreiben und dann unser „Schaffen“ vorlesen und versuchen es zu singen. Danach bereiteten wir alle zusammen eine kleine Radiosendung vor. Sascha Schejko und ich waren die Moderatoren der Sendung und die anderen teilten sich in kleine Gruppen und schrieben Songs zum Thema „Traum“. Dazu bereiteten zwei Gruppen noch die Interviews mit den beiden Roger vor. Alles verlief super und nach einem sättigenden Mittagessen fuhren wir nach Hause. In meinem Gedächtnis hinterließ diese Fahrt nur gute und schöne Eindrücke!

Katsiaryna Khramykh, Kl. 11 b

1. RAP-Konzert
Das Konzert hat mir gut gefallen: gute Organisation, echte Sänger, laute Musik. Roger & Roger waren sehr cool. Den Sinn habe ich fast bei allen Liedern verstanden. Das Lied über den Krieg hat mir am besten gefallen, obwohl es sehr traurig war.
Aber es gibt ein Problem: Ich höre RAP und Hip Hop nicht, mir gefällt dieser Musikstil nicht, ich verstehe diese Musik nicht. Ich höre nur Jazz und manchmal Rock der 70er und 80er Jahre. Um RAP zu verstehen, muss ich ihn viel hören, aber das will ich nicht.

Andrej Welitschkewitsch, Kl. 10 w

Die Exkursionsgruppe unserer Schule Die Exkursionsgruppe unserer Schule
Kreative WörterRogers sind unzweifelhaft eine Pop-Rapper-Gruppe in Deutschland. Und sie entsprechen diesem Titel. Das Konzert war zwei zauberhafte Stunden RAP, der verständlich für alle war. RAP können alle Leute aus allen Ländern verstehen. Diese Art der Musik ist einfach und leicht verständlich für alle Kategorien der Menschen. Es war unmöglich einfach nur zu sitzen. Ich möchte gern tanzen und singen: „Ab und zu, nicht immer, aber …“, „Aber nein, mein Freund, aber nein …“ Ich hatte gar keine Lust mich zu trennen, nachdem wir „Piece und Auf Wiedersehen“ gesungen hatten.

Jekaterina Leniwko, Kl. 10 a

Als ich zum Konzert nach Minsk fuhr, wusste ich nicht, was mich erwartet. Ich dachte nicht, dass es so cool und interessant sein wird. Mir gefiel alles, wie Roger &Roger sangen, wie sie tanzten, wie die Atmosphäre im Saal war. Als ich vor der Bühne stand, wollte ich auch auf der Bühne stehen und mit ihnen singen. Hip Hop war für mich gleichgültig, aber jetzt gefällt er mir sehr. Ich werde das Konzert nicht vergessen.

Darja Kutschinskaja, Kl. 10 a

Zum Workshop (Nastja Dratschowa, Dascha Kutschinskaja, Natsja Schmatowa, Shenja Gurintschuk, Olga Kars. Sascha Schejko, Katja Chromych, Julia Ostapuk) Zum Workshop (Nastja Dratschowa, Dascha Kutschinskaja, Natsja Schmatowa, Shenja Gurintschuk, Olga Kars. Sascha Schejko, Katja Chromych, Julia Ostapuk)
Am 25. September fuhren wir nach Minsk. Wir besuchten ein Hip Hop Konzert. Roger Regless und Roger Manglus sind dort aufgetreten. Mir gefiel dieses Konzert sehr. Es hat mir viel Energie gegeben. Ich war froh, dass ich die gute Möglichkeit hatte, Deutsch-RAP zu hören.

Olga Tatartschuk, Kl. 10 a

Am 25. September war ich zum Konzert „Hip Hop lebt hier.“. Es war richtig cool. Diese zwei Jungen haben sehr schnell die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich gezogen. Nach dem zweiten Lied haben alle schon vor der Bühne gestanden und mit den Rogern gesungen. Mir hat es sehr gut gefallen. Am Ende des Konzerts waren alle froh und voller Emotionen. Es war super.

Jekaterina Maximjuk, Kl. 10 a

Galina Valentinowna stellt ihre RAP-Reime vor. Galina Valentinowna stellt ihre RAP-Reime vor.
Ich kann nur eins über das Konzert sagen, das war cool. Zuerst saßen wir auf unseren Plätzen, doch dann haben uns die Rogers zur Bühne gerufen. Und da hat alles angefangen. Wir haben Musik gehört, dazu gesungen und Videos gemacht. Die Rogers singen sehr cool. Das letzte Lied hieß „Peace und Auf Wiedesehen“, dann haben sie „Спасибо“ und „Пока“ gesagt. Wir wollten nicht, dass sie gehen. Danach haben wir Autogramme bekommen. Auf einer Hand stand „Roger“ und auf der anderen „Roger Rekless“. Ich werde diesen Tag nie vergessen.

Anastasia Dratschjowa, Kl. 10 a

2. Workshop
Am Samstag waren wir zum Workshop. Wir sangen mit den Rogers, machten Hip Hop. Aber besonders gefiel mir ein Radioprogramm. Wir machten Interviews mit Roger Manglus und fragten nach seinem Alter und er antwortete: „Ich bin 27 Jahre alt.“ Es machte allen Spaß Leider war alles bald zu Ende.

Jekaterina Maximjuk, Kl. 10 a

Nastja Dratschowa, Dascha Kutschinskaja, Natsja Schmatowa bei den ersten RAP-Versuchen Nastja Dratschowa, Dascha Kutschinskaja, Natsja Schmatowa bei den ersten RAP-Versuchen
Am 26. September besuchten wir einen Workshop. Mir gefiel diese Maßnahme. Dort schrieben wir Texte zu Songs, machten Interviews mit Roger & Roger, sangen Songs. Es machte mir viel Spaß. Ich war froh, dass ich das Hip Hop Konzert und den Workshop besucht habe und mit nach Minsk gefahren bin.

Olga Tatartschuk, Kl. 10 a

Am Morgen hatte ich viele verschiedene Emotionen. Als wir zur Uni fuhren, erwarteten Roger und Roger uns im Saal. Sie machten mit uns einen Workshop. Sie sangen ein paar Songs. Dann sangen wir selbst. Das war unvergesslich. Als ich auf der Bühne stand, dachte ich, dass ich in Ohnmacht falle. Aber alles war cool. Und die Wörter: „Das sind wir, wir stehen hier, mit Stift und Blatt Papier, da-da-da, das sind wir“ dachte ich, dass man alles merken muss. Wir schreiben Songs, führen Interviews. Das war sehr interessant und wir möchten nicht nach Hause fahren, Und ihr letztes Lied „Peace und Auf Wiedersehen! wird in meinem Herzen immer leben. Nach dem Konzert und dem Workshop scheint mir, dass alle Leute Deutsch sprechen. Vielen Dank für das schöne Konzert und die coolen Emotionen.

Darja Kutschinskaja, Kl. 10 a

Die Fans rappen vor der Bühne mit. Die Fans rappen vor der Bühne mit.
 
Der Workshop war eine sehr interessante Maßnahme, eine Meisterklasse von Roger und Roger, dabei kann man sein eigenes Deutsch verbessern, neue Wörter kennen lernen und man kann viele unmögliche Dinge (für mich) machen, z. B. RAP singen.

Jekaterina Leniwko, Kl. 10 a

Der nächste Tag war noch viel geiler. Wir haben gedacht, es wird langweilig, doch es ist ganz anders gekommen. Wir kamen in den Raum und sahen sie. Sie saßen auf der Bühne und wir haben uns sehr gefreut. Wir haben uns auf die Sitzplätze gesetzt und nachgedacht, was wir mit ihnen machen werden.. Unsere erste Aufgabe war 10 Wörter zu schreiben, auf die Bühne zu gehen und sie vorzurappen. Zuerst war ich sehr nervös und aufgeregt, aber dann hat es mir so gefallen, dass ich gar nicht mehr von der Bühne runter wollte. Wir haben mit ihnen vier Stunden verbracht. So schade, dass diese Stunden so schnell vergangen sind. Ich würde am liebsten die Zeit zurückdrehen und mit ihnen weitere vier Stunden verbringen oder noch besser zehn Stunden. Ich hoffe, dass wir uns noch einmal treffen. Ich glaube fest daran und Dascha auch. Vielen Dank für den wunderbaren Ausflug.

Anastasia Dratschjowa, Kl. 10 a

3. Film-Marathon
Der Film hat mir auch sehr gefallen. Den Sinn habe ich sofort gefunden. Dieser Film „Novyi Swet“ berichtet uns, wie schwer es wäre nach Amerika zu fahren. Reiche Menschen konnten das ohne Probleme machen, aber Armen kostete es oft sogar das Leben. Mir hat auch der Anfang des Filmes gefallen. Einige Moment habe ich nicht verstanden, aber die Idee habe ich mir klar gemacht.

Andrej Welitschkewitsch, Kl. 10 w

Nastja Borisowa, Katja Chromych und Anja Klimowez Nastja Borisowa, Katja Chromych und Anja Klimowez
In Minsk war ich zum ersten Mal. Wir fuhren mit dem Bus. Wie ich schon dachte, ist Minsk eine sehr große Stadt mit breiten Straßen. Unsere Exkursionsgruppe hatte verschiedene Programme. Am Freitag mussten wir um 19.00 Uhr auf ein Hip Hop Konzert gehen. Dann fuhren wir ins Wohnheim, wo wir übernachteten. Am Samstag frühstückten wir und dann fuhr eine Gruppe zum Workshop und die andere Gruppe fuhr ins Kino. Im Kino fand das Fest der Fremdsprachen statt. Um 11.00 Uhr sollte ein italienischer Film beginnen. Vor dem Film war eine Präsentation über italienische Kunst. Im Kino habe ich auch einige Zeitschriften und Kalender bekommen. Wir hatten auch ein wenig Freizeit, in der ich mit der Freundin im Park spazieren ging. Wir waren auch auf dem Platz der Unabhängigkeit. Dort befinden sich das Regierungsgebäude, die Kirche, Fontänen, die BGU und die Pädagogische Uni. Insgesamt hat mir Minsk gefallen. Ich habe viele Eindrücke bekommen, obwohl ich nur zwei Tage in Minsk war.

Margarita Sergejewa, Kl. 10 w

Sascha und Katja bereiten mit den Rogers die Moderation vor. Sascha und Katja bereiten mit den Rogers die Moderation vor.
 
Am 25. September fuhren wir (die Leute, die zum DSD kommen) nach Minsk. Wir hatten zwei Ziele: Das Hip Hop Konzert der deutschen Gruppe Roger & Roger zu besuchen und am Tag der europäischen Sprachen teilzunehmen.
Nach Minsk fuhren wir etwa fünf Stunden. Das war anstrengend. Als wir in Minsk waren, gingen wir zuerst spazieren, denn wir hatten noch viel Zeit bis zum Konzert. Um 19.00 Uhr gingen wir zur Aula der Minsker Linguistischen Universität und warteten auf Roger & Roger. Bald zeigen sie sich. Roger & Roger gefallen dem Publikum sofort. Sie sangen Hip Hop. Es war gut. Wir und viele andere kamen zur Bühne heran und sangen zusammen.. Sehr gut und interessant. Wir verstanden was deutscher Hip Hop ist und welche Unterschiede er zu unserem Hip Hop hat.
Nach dem Konzert fahren wir ins Wohnheim, wo wir übernachteten. Wir fuhren durch das abendliche Minsk. Minsk war sehr schön. Im Gebäude3 aßen wir gut und schliefen einige Stunden..
Am nächsten Tag besuchten wir den Tag der europäischen Sprachen. Wir sahen einen italienischen Film, der sehr gut war. Es war sehr interessant, die italienische Kultur kennen zu lernen. Aber ich war nicht sehr aufmerksam, weil ich nachts nicht gut geschlafen habe.
Dann aßen wir zu Mittag und fuhren zurück nach Brest.
Die Fahrt war sehr interessant. Wir kamen der deutschen und italienischen Kultur etwas näher.

Iwan Stantschuk, Kl. 10 w

Julja Ostapuk, Olga Tatartschuk, Katja Leniwko und Katja Maximuk denken Sich Fragen für das geplante Interview mit den beiden Rogers aus. Julja Ostapuk, Olga Tatartschuk, Katja Leniwko und Katja Maximuk denken Sich Fragen für das geplante Interview mit den beiden Rogers aus.
Vom 25. – 26. September haben wir eine Exkursion nach Minsk gemacht. Das war sehr cool. Jetzt erzähle ich alles über diese Exkursion.
Am Freitag um 12.00 Uhr sind wir in Brest losgefahren. Der Bus, in dem wir fuhren, war sehr komfortabel, Wir haben zwei Zeichentrickfilme im Bus gesehen. Auf der Hinfahrt hatten wir zwei Halte. Während der Aufenthalte konnten wir etwas kaufen oder uns einfach die Beine vertreten. Nach Minsk sind wir vier Stunden gefahren. Der erste Eindruck von Minsk: Es ist sehr groß. Etwa 40 Minuten sind wir durch Minsk gefahren, um das Goethe-Institut zu erreichen. Wir sind angekommen und haben bis zum Konzert noch eine Stunde Zeit. Es B leibt nichts anderes als Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. Das war sehr schön. Wir haben die Siegessäule auf dem Platz des Sieges gesehen und andere Denkmäler. Wir haben auch verschiedene Souvenirs für die Eltern gekauft. Aber wir hatten keine Zeit, um in Minsk noch zu bummeln.
Dann waren wir zum Rap-Konzert bei Roger & Roger: Hip Hop lebt hier. Das war sehr cool und lustig. Als Roger und Roger ihren RAP gelesen haben, habe ich nicht alles verstanden wir, aber mir hat es gefallen. Ich kann sagen, dass die Texte sehr wahrheitsgemäß sind. Diese Texte sind kein Wortkram. Das ist RAP. Diese Menschen sind sehr talentiert. Ich habe gehört, dass sie in Deutschland sehr populär sind. Deshalb bin ich sicher, dass sie in Belarus auch populär werden können.
Nach dem Konzert sind wir ins Wohnheim zum Übernachten gefahren. Das abendliche Minsk war sehr, sehr schön.
Am nächsten Morgen frühstückten wir. Danach fuhren wir ins Kino. Wir sahen einen italienischen Film über italienische Gastarbeiter zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Ich mag solche Filme nicht, deshalb war der Kinobesuch für mich langweilig. Aber ein Moment war auch für mich interessant: der IQ-Test. Manchmal war das sehr lustig, wie diese ungebildeten Emigranten „checken“. Nichtsdestotrotz war der Film für mich langweilig. Ich mag lieber Thriller und Science-Fiction-Filme. Nachdem der Film zu Ende war, fuhren wir nach Brest zurück.
Insgesamt war diese Exkursion interessant und ich habe nicht bedauert, dass ich mitgefahren bin.

Wladislaw Sapronow, Kl. 10 w

 

Fans vor der Bühne

 

Fans vor der Bühne
Aufzeichnung der Radiosendung: Katja und Sascha moderieren. Im Hintergrund die Interviewer der Rogers. Aufzeichnung der Radiosendung: Katja und Sascha moderieren. Im Hintergrund die Interviewer der Rogers.

Die Gunst der Stunde wurde von den Autogrammjägern genutzt.

Die Gunst der Stunde wurde von den Autogrammjägern genutzt.
26.09.2009
Am zweiten Tag des Festes (Tag der europäischen Sprachen) besuchten 10 Schüler der neunten Klassen das Kino „Zentralnyj“. Dort wurden zahlreiche Veranstaltungen durchgeführt, die diesem Fest gewidmet waren. Im Foyer auf dem „Jahrmarkt der europäischen Sprachen“ präsentierte man vielseitige Druckmaterialien in den verschiedenen Fremdsprachen. Diejenigen, die sich für die Sprachkurse interessieren, hatten eine gute Gelegenheit, qualifizierte Beratung über die Möglichkeiten in Belarus oder im Ausland zu bekommen. Im Laufe des Tages wurden Filme in der Originalsprache verschiedener europäischer Länder gezeigt.

Anna Roschtschenko, Deutschlehrerin

 

 

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