Mittelschule Nr. 7, Brest, Republik Belarus Wählen Sie die Sprache Russisch

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13 ist eine deutsch-belarussische Glueckszahl

Allen Schuelern hat dieses Projekt gefallenAm Samstag begann das Projekt zwischen belarussischen und deutschen Schülern. Der erste Tag bestand aus einer Kennenlern-Phase der Teilnehmer, um Namen zu lernen und sich gegenseitig näher zu kommen. Dies wurde durch kleine Kommunikationsspiele auf Russisch und Deutsch erreicht. Anschließend hat der Leiter und Schlossgeist Darius Müller uns kurz in das Projekt eingewiesen. Da an diesem Abend zufällig ein Dorffest stattfand, hatten einige belarussische Schüler gleich die Möglichkeit, einem Teil deutscher Kultur zu begegnen. Wir haben Volkmusik gehört und ein bisschen getanzt.

Alle Schüler wurden in die Gruppen Internet/Dokumentation, Fotografie, Journalismus, Film/Video und Politikwissenschaften eingeteilt. Wir arbeiteten viel und produktiv.

An einem Tag sind wir alle nach Berlin gefahren. Dort hatten die Belarussen dann die Gelegenheit, den Reichstag zu besichtigen. Sie hatten dort eine Führung durch das Gebäude. Außerdem waren wir alle in einer bekannten Einkaufspassage, dem „Alexa“. Der Ausflug hat allen gefallen. Noch waren wir in Seelow. Die Belarussen sahen sich das Museum dort an, die Statue eines russischen Soldaten, die Kriegsmaschinen und dann noch einen Film über die Schlacht auf den Seelower Höhen. Danach gingen alle zum Seelower Gymnasium, wo die belarussischen Schüler begeistert von dem modernen Bau der Schule waren. Ebenso gefielen ihnen die Turnhalle und die Cafeteria des Gymnasiums. Doch erst nach diesem Besuch begann für viele von ihnen (vor allem für die Mädchen) der angenehmste Teil des Tages. Sie plünderten die Einkaufsläden der Stadt, kauften für Familie, Freunde und sich selber ein!

An diesem Abend fand das Dorffest stattAlle diese Tage haben die Gruppen am Projekt gearbeitet und haben eine wunderschöne Präsentation gemacht. Es wurden den Zuschauern zwei kurze Videofilme, eine schöne Fotopräsentation, eine kleine Inszenierung und eine journalistische Studie gezeigt. Die Präsentation war nicht nur für die Bekannten und Verwandten der Teilnehmer, sondern auch für das Fernsehen aus Brandenburg und die Regionalzeitung „MOZ“ von Interesse.

Die Teilnehmer tauschten Gastgeschenke und Adressen aus und versprachen einander, sich in spätestens einem Jahr wiederzusehen. Zur besseren Überbrückung dieser Zeit wurden gleich E-Mail-Adressen, ICQ- und Handynummern auf den neusten Stand gebracht und ausgetauscht.

Allen Schülern hat dieses Projekt gefallen. Alle haben nur positive Erinnerungen.
So endete nun die 13. Begegnung in Trebnitz. Wir warten auf die nächste.

Die Schüler der Mittelschule Nr. 7,  Brest (Belarus) vor dem Reichstag

Die Schüler der Mittelschule Nr. 7,  Brest (Belarus) vor dem Reichstag

 

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